Apple vs Hacker:
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Peter Sennhauser, 11. Oktober 2007 10:59 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Das kommerzielle IphoneSimFree-Team reklamiert den ersten vollständig funktionierenden Hack für die iPhone-Firmware Version 1.1.1 für sich. Jetzt ist wieder Apple am Zug.

ImageWir finden sie immer noch nicht sympathisch, die Jungs, die ihre iPhone-Hacksoftware verkaufen - aber wir müssen ihnen zumindest den Kredit geben für den jüngsten Erfolg im Igel-Hase-Wettlauf mit Apple.

Als erste, behaupten die Hacker des Teams, sei es ihnen gelungen, eine Software zur Freischaltung der mit der neuen Firmware angeblich “endgültig” ans Netzwerk von AT&T gefesselten iPhones zu schreiben.

Die Simfree-Software der Version 1.6 ist ab sofort auf der Website der Hacker downloadbar.

Bereits zuvor hatten der Anbieter erklärt, auch nach dem Update der Firmware durch Apple seien mit ihrer Software freigeschaltete iPhones “unlocked” - das heisst, sie akzeptieren andere Carrier. Nur: Telefonieren konnte man damit nur nach mühsamen Umwegen, denn das iPhone muss jeweils vor dem Gebrauch zuerst bei Apple “aktiviert” werden. Durch andere Methoden freigeschaltete iPhones, behaupten die iPhoneSimFree-Hacker, seien nach dem Update auf Apples neue Firmware hingegen definitiv unbrauchbar.

Die Informationen auf der Website sind nicht absolut eindeutig, aber es scheint, dass Version 1.6 der iPhoneSimFree-Software die Möglichkeit zum Telefonieren mit andern Mobiltelefongesellschaften wieder herstellt.

iPhoneSimFree

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. mds

    schrieb am 11. Oktober 2007 um 21:17 Uhr (#)

    Eigentlich bedenklich, all diese Sicherheitslücken? man kann sie schliesslich für alle möglichen Zwecke verwenden, nicht bloss fürs Hacken zu einem guten Zweck? :->


1 Trackback

  1. MacMacken » Kann Apple die Mac-Sicherheit weiterhin gewährleisten?
    (11. Oktober 2007 11:55)

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