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Eco-DECT
Drahtlos auf Sparflamme

Von Kurt Haupt am 26. September 2007 um 10:10 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Festnetz, Mobil, Schweiz, Telefonie / VOIP

Switel führt mehrere neue DECT-Drahtlostelefonie im Sortiment, deren Elektrosmogbelastung um 75 Prozent geringer ist als die der Konkurrenz.

Switel DF811ECOmode

Wer sich über heisse Ohren nach längeren drahtlosen Telefongesprächen beklagt, sollte vielleicht auf ECO-Dect umsteigen. Gewisse Standards wurden entwickelt, als sich noch niemand um Elektrosmog sorgen machte. So “brüllen” beispielsweise die meisten Basisstationen von drahtlosen DECT-Telefonen permanent mit maximaler Sendestärke ihr Suchsignal in den Äther, obwohl das Handteil schon seit Stunden in die Ladeschale eingelegt ist.

DECT-Telefone strahlen also, auch wenn damit gar nicht telefoniert wird. Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit empfiehlt deshalb, dass sich die Basisstation mindestens 50 Zentimeter entfernt von Ruhe- oder Arbeitsplätzen aufgestellt werden sollen.

Dass DECT auch strahlungsärmer funktioniert, beweist nun der Hersteller Switel mit seinen neusten Modellen. Diese reduzieren die Strahlung nicht nur im Ruhemodus sondern minimieren die Sendestärke auch im Sprechmodus. Dadurch soll die Belastung, so Switel, um 75 Prozent reduziert werden. Nachteil ist aber eine eingeschränkte Reichweite.

Erstaunlich ist, dass der Gesundheitsschutz anscheinend keine Preisfrage ist. Das günstigste ECO-Dect Modell DET 2171 gibt es bereits für 69 Franken. Wer 10 Franken mehr investiert, kriegt mit dem DF 811 ECOmode sogar ein Modell mit SMS-Empfang und Freisprechfunktion.

Switel Produktesite
Bezugsquelle in Deutschland: Audioline

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