IFA 2007 re-live:
Die mobile Solarstromstation
Von der “Solar Mobile Power Bank” von funGaia gibt es eine helle Ausgabe, Zubene, die etwas aussieht wie ein Babyphone, und eine dunkle Ausgabe, Regulus , die etwas aussieht wie das portable Teil eines Festnetztelefons. So sieht aber nur das Kontrollmodul aus, das ein “Standard power output interface” (USB 2.0 und 5 W @ 5V/6V) hat.
Damit da auch Strom rauskommt, muss erst mal Strom gemacht werden. Mit dem Solarmodul nämlich, das sich auf die dreifache Grösse aufklappen lässt. Wie mir der Herr von funGaia versichert hat, funktioniert das auch noch, wenn die Sonne schon längst wieder weg ist. Anschliessen kann man daran kleinere elektronische Alltagsgeräte wie die Digicam, das Handy oder den MP3-Player.
Als ich ihn frage, ob das denn wirklich neuartig sei, fragt er mich: “Have you ever seen it before?” Entwaffnend.
So sieht das Modell Regulus zusammengeklappt aus:

Und so das Modell Zubene aufgeklappt:

Falls es mal richtig heiss ist in der Badeanstalt, kann man die Solarstation quer übers Gesicht legen. Wenn man schwitzt, macht das nichts, denn das Teil ist gemäss Katalog “flexible, durable and waterproof”.
Erscheinen wird es im ersten Quartal 2008. Kostenpunkt: 99 Euro. Wie der Pressemitteilung dazu zu entnehmen ist, soll ein System namens “Hercules” auch Solarmodule für Laptops herstellen. Das ist aber offenbar noch so geheim, dass auf der Website dazu noch nichts zu sehen ist.
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