IFA 2007 live:
Speichershow mit Buffalo
Buffalo ist ein japanischer Hersteller von externen Speichern. Von USB-Sticks und externen Laufwerken zum Beispiel, aber auch von Netzwerkspeicher.
Dazu gehört die Link Station Pro zum Beispiel, die es von 250 Gigabytes bis zu einem Terabyte gibt, auf die man via FTP-Server von überallher zugreifen kann.
Diese Boxen sind weder richtig gross noch richtig teuer: 500 GB kosten 249 Euro, 750 GB 399 Euro, sagt mir jedenfalls der Mann am Stand.
Wer noch mehr heruntergeladene gekaufte Filme auf seinen bisherigen Festplatten hat, kann sich auch die TeraStation Pro II kaufen, einen Schnellwechselrahmen für Laufwerke, in den man bis zu vier Terabytes packen kann.
Auf der Homepage von Buffalo ist die noch nicht zu finden, nur die mit 3 TB. Gemäss Pressemitteilung sind aber vier TB seit Ende August verfügbar. Kostenpunkt: Nicht ganz 2000 Euro.
Der Unterschied zwischen den Pros und den Lives ist, dass die Pros “Active Directory” unterstützen, die Lives hingegen auch Druckserver sein können.
Wie das Leben mit einer derart grossen Datenmenge so ist, hat Journalist Thomas Hämmerli am Wochenende im Magazin geschrieben. Hier sein kleiner Erfahrungsbericht.
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