Netzlaufwerk für das Zuhause

Iomega hat gestern ihren neuen Beitrag zum total vernetzten Haus präsentiert. Dieser standortunabhängige Speicher ermöglicht es, in einfachster Weise die Daten für bis zu 4 Workstations via Ethernet verfügbar zu machen.
Der Vorteil dieser Lösung ist der günstige Preis im Vergleich zu andern erhältlichen Netzlaufwerken. So macht auch der integrierte USB-Anschluss für den Einzelplatzanschluss durchaus Sinn, da der geneigte User nicht grossartig mehr Geld als für eine übliche externe Festplatte ausgeben muss. Nicht weiter erklärt wird allerdings in der Pressemitteilung, warum das Network Attached Storage (NAS) – System “Dateien von bis zu vier Computern” speichern kann – denn laut Spezifikationen handelt es sich um ein reines Netzwerk-Laufwerk mit integriertem Fileserver, das sowohl unter Windows (mit einer speziellen Software, die das Laufwerk im Netz findet?!), als auch unter MacOS und Linux betrieben werden kann. Es setzt ausserdem einen Router mit DHCP voraus.
Das “Home Network Hard Drive” wartet in zwei Grössen auf: Es ist als 320- oder 500-GB-Version verfügbar und gemäss Iomegas Information ab sofort für 149, respektive 199 Dollar weltweit erhältlich, auch wenn die europäische Website das Produkt noch nicht aufführt.

























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Klingt zwar spannend… kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das Teil mit dem Funktionsumfang der NSLU mithalten kann. Ich habe die NSLU auch gehackt und bin echt begeistert! Eine SilentPoint Samsung 400GB HD und fertig ist der Super-Linux-Home-Server. Übrigens… das hacken der NSLU ist echt ein Kinderspiel. Lief bei mir wie am Schnürchen! Kann ich echt nur empfehlen.
Na ja, ich hab einmal ein IOMEGa Netzwerkdrive gehabt. Unbrauchbar und zum Glück wurde es dann vom Händler in Garantie gegen ein LaCie getauscht.