Ambilight fürs Wohnen

Update: Testbericht hier!
Unsere lieben Freunde von Philips scheinen im Moment die Schöner-Wohnen-Welle zu reiten. Durch ihre Ambilight-Technologie euphorisiert, wagen sie den Schritt, die farbigen LEDs von hinter-dem-TV in den unmittelbaren Vordergrund zu rücken.
Ab September ist Philips’ Living Color-Lichtsystem erhältlich, welches es uns ermöglicht, in stundenlanger Arbeit die perfekte Farbe für die angestrebte Stimmungsbeleuchtung einzustellen. Dank zwei roten, einer grünen und einer blauen Leuchtdiode sind so 16.7 millionen Einstellmöglichkeiten verfügbar.
Diese Lampe ist mit ihrem durchsichtigen Finish so unglaublich stylish, dass man sich die Idee eines Versteckens zwecks Erschaffung stimmigen Ambientes aus dem Kopf schlagen muss. Technisch möglich wärs jedenfalls, dieses Objekt irgendwo hinter einem Sofa zu verstauen und trotzdem zu bedienen, da die mitgelieferte Fernbedienung nicht wie üblich mit Infrarot, sondern per Funk mit der Lampe kommuniziert.
Erhältlich ist die Philips Living Color-Lampe ab September bei red5.co.uk für 120£.
[Via Popgadget]
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9 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
- neuerdings.com » Blog Archiv » Ambilight fürs WohnenPhilips LivingColors getestet
(4. September 2007 16:34)
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Raphael Wermuth
Lieber Herr Mannino
In der Tat wird Philips das neue Living Colors Beleuchtungssystem dieser Tage in Grossbritannien, Holland, den Benelux-Staaten und auch in Deutschland lancieren - dort zu einem Preis von 149.- Euro. Die Schweizer Konsumenten müssen sich leider noch bis Anfang 2008 gedulden. Der Preis ist noch nicht festgelegt. Die gute Nachricht: Weitere Modelle - z.B. zum Aufhängen - sind in Planung. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Beste Grüsse
Raphael Wermuth
Corporate Communications
Philips AG Schweiz
Martin
ganz ähnliche leuchten gibt’s schon seit jahren, zbsp. “morpheus”
http://www.halogen-control.de/html/produkte/LED_Leuchten/morpheus.htm
peter
was zur hölle meint ihr mit “Big5″ bitte?
google findet nichts. noch dazu kostet es nicht 120,- sondern 150,- bei amazon
zitat
“Erhältlich ist die Philips Living Color-Lampe ab September bei Big5 für 120£.”
Peter Sennhauser
@Peter:
War ein Tippfehler. Gemeint ist red5.co.uk -Mit zwei Klicks (unten auf den Via-Link und dann weiter…) hättest Du das auch rausgefunden - deswegen machen wir die Links ja.
Und bitte nicht gleich solche Kraftausdrücke brauchen hier, ja? Wir sind ein Familienblog ;-)
peter
ok sorry, kannst du bitte editieren/löschen,
meine ausdrücke
danke
Peter Sennhauser
Aber nein. “Hölle” vertragen wir hier alle noch… ;-)
Michael Bechmann
Die Lampe ist allenfalls als Nachttisch- oder Lese-Lampe zu brauchen, um einen Raum auszuleuchten, braucht man mehrere - und man wird in der Anleitung auch deutlich dazu angehalten (am besten gleich 6 Stück). Die Dimmer-Taste ist daher absolut überflüssig.
Der Preis ist also im Vergleich zur Leistung bei Amazon (149 ?) deutlich zu hoch.
Eine Lichtfarbe nach Wunsch ist nur sehr ungefähr einzustellen, die Fernbedienung ermöglicht keine genauen Einstellungen. Eine Speichermöglichkeit für einmal eingestellte Farben ist leider auch nicht vorhanden.
Darüberhinaus gerät man bei der Einstellung des Weißanteils stets unwillkürlich an den Farbring, sodass sich fast immer eine ganz andere Farbe ergibt, als man möchte - die Einstellung der Farbe wird zum Glücksspiel oder zur Geschicklichkeitsübung.
Die 17 Mill. Farben, mit der das Gerät beworben wird, sind Quatsch: Hier wurde einfach und im Sinne bewusst irreführender Werbung das RGB-Modell aus der PC-Bildbearbeitung übernommen und darauf gezielt, dass sich die ?17 Millionen? als Standard für Bildverarbeitung im Kopf des potentiellen Nutzers bereits aus der PC-Technik festgesetzt haben.
Hier geht es aber um eine Tischlampe und nicht um Grafikkartenauflösung oder Bildverarbeitung: Im Gegensatz zu Photoshop lassen sich an der Lampe keine 3 Farbkanäle gemäß des RGB-Modells in je 256 Stufen unabhängig voneinander einstellen. Das Farbmodell ist nicht umsetzbar - man darf vielmehr froh sein, wenn die Farbe nach hinreichender Fummelei irgendwann überhaupt ungefähr so ist, wie man sie haben wollte. Wenn man etwa blaue Farbe haben möchte, ist man froh, wenn die Leuchte irgendwann irgendeinen blauen Farbton abgibt, da fummelt besser man nicht mehr nach hell- oder dunkelblau ? sonst strahlt die Lampe plötzlich orange oder grün.
Also hier ist viel Potenzial zur Nachbesserung gegeben.
Christopher V
Oh man wer lesen kann ist klar im vorteil ich glaube das ist ein Pfund zeichen, Rechne mal Pfund in Euro um…
Basti
Oder man baut es sich selbst … Programme gibts dafür ja schon (freeware):
<a href=”http://www.my-digital-home.com/
Ich finde 150? schon eine Menge Geld für nur eine Farblampe…