Philips iPod-Docks im Test
Teil 1: AJ300D Radio-/iPod-Wecker
Von Damian Amherd am 3. August 2007 um 09:17 Uhr Kommentare (5)
Kategorien: Home-Entertainment, Tests
iPod-Docks gibt es wie Sand am Meer. Aber halten auch alle Modelle, was sie versprechen? neuerdings.com hat zwei Docks aus dem Hause Philips getestet.
Zum Test des Philips DC230
Endlich bin ich dazu gekommen, zwei todschicke iPod-Docks von Philips zu testen (die Modelle haben wir hier bereits kurz vorgestellt). iPod-Docks finde ich ja schon hochintgeressant, weil ich seit geraumer Zeit überhaupt keine CDs mehr höre (deshalb habe ich letzte Woche auch meine eigentlich noch tiptop funktionierende Stereoanlage auf Ricardo.ch verkauft), sondern mir all meine Songs via iTunes reinziehe. Zwischendurch wäre es aber auch schön, wenn ich zum Musik hören nicht extra meinen Computer einschalten müsste, womit wir schon beim Thema iPod-Dock angelangt wären. Von Philips sind uns die Docks AJ300D und DC230 geliefert worden, und ich habe mir die Dinger mal etwas genauer angeschaut.
Den Anfang macht das AJ300D, welches nicht nur mit seiner Kompaktheit, sondern auch mit seiner Weckfunktion zu überzeugen vermag. Die beiden eingebauten 6W-Lautsprecher kann man nämlich nicht bloss zur gewöhnlichen Wiedergabe von Musik verwenden, sondern sich auch mit dem iPod-Track (das AJ300D nimmt einfach den letzten angespielten Song und fährt genau an der Stelle weiter, wo man den iPod ausgeschaltet hat) bzw. Radiosender seiner Wahl wecken lassen. Wers morgens nicht so sanft mag, kann sich auch mit einem ganz kommunen Piepston aus dem Reich der Träume holen lassen.
Die Steuerung ist denkbar einfach: am Fuss des Docks findet man total acht Tasten vor, welche es auch bei fast jedem anderen Audiogerät gibt. An der Oberkante des Docks befinden sich zwei weitere Tasten, mit welchen man den Wecker stellen kann (man kann zwei verschiedene Weckzeiten programmieren). Ferner wäre auch eine Fernbedienung im Lieferumfang enthalten, welche bei unserem Testgerät jedoch leider fehlte. Damit auch iPods aller Gattungen ins AJ300D passen, legt Philips gleich ein ganzes Kistchen voller Adapter bei.
Soundmässig hat mich der schicke Wecker total überzeugt. Dank wOOx-Technologie gibt das kleine Ding wirklich satte Bässe wieder und vermag auch in höheren Lagen zu überzeugen (meinen traditionellen Test-Track, den Schlussteil aus Bruckners 4. Symphonie, hat das AJ300D meisterhaft bewältigt). Was die Lautstärke betrifft, ist sicherlich genug Kraft vorhanden, um nicht nur sich selbst, sondern auch gleich die Nachbarn aufzuwecken. Für CHF200.- bzw. €130.- ein tolles Gerät.
» Philips
» neuerdings.com: “Eine Wagenladung voll iPod-Docks”
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5 Kommentare
Bei macuser.de habe ich gelesen dass sich beim AJ300D die Wecklautstärke nicht einstellen lässt, bzw. wenn mann sich mit erhöhender Laustärke wecken lassen möchte er nach 10s auf max. Lautstärke stellt und man förmlich aus dem Bett fliegt!
Wie sind deine Erfahrungen?
neuerdings.com » Blog Archiv » Philips iPod-Docks im Test Teil 2: DCM230 Mini-Anlage
schrieb am 4. August 2007, 10:03 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Zum Test des AJ300D […]
Damian Amherd
schrieb am 4. August 2007, 23:54 Uhr (Permalink zum Kommentar)@Dominik:
Lea Barmettler hat das für dich getestet (ich war seither nicht mehr im Büro) und ist zu folgendem Schluss gekommen:
“Unser Test zeigte, dass sich die Lautstärke nicht einstellen lässt. Er stellt automatisch (innerhalb weniger Sekunden) immer lauter, was definitiv zu einem schlechten Tagesstart führen würde, bei mir jedenfalls… Wir haben leider keine Funktion entdeckt, um das abzustellen und das ausführliche Handbuch hilft auch nicht weiter.”
Dominik
schrieb am 5. August 2007, 07:55 Uhr (Permalink zum Kommentar)Schade, das gerät wäre ansonsten mein Favorit gewesen. Ich werde mir jetzt wohl das iHome iH8 holen.
Peter
schrieb am 15. März 2008, 11:56 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ist leider auch meine Erfahrung, dass sich das Teil auf höchst unangenehme max. Lautstärke hochschaukelt und sich nicht auf eine angenehme Lautstärke einstellen lässt.
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Dominik
schrieb am 3. August 2007, 11:14 Uhr (Permalink zum Kommentar)