Leuchtschlangen ohne Batterie
Von Peter Sennhauser am 13. Juli 2007 um 07:18 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Allgemein, Kurioses, Navigationssysteme, Wunschgeräte
“Lunabrite” nennt sich die Technologie einer gleichnamigen Firma aus New Jersey in den USA, die mit “Lichtschlangen” alle erdenklichen Anwendungen vertreiben will.

Von der Betonung architektonischer Wahrzeichen bis zur Sicherheitsbeleuchtung von Skikleidung reicht das Anwendungspotential der Leuchtmodule. Die Prominenteste Anwendung ist natürlich die Markierung der Kanten des Bootsstegs, damit die Partygäste spätnachts wissen, wo sie hinko.. wo sie langgehen müssen.
Die Lichtsschlangen brauchen angeblich keinerlei Batterie oder Stromzufuhr, weshalb von einer Art fluoreszierender Kunststoffröhren auszugehen ist.
Mehr will uns die Firma derzeit nicht über die Hintergründe sagen - Patent ist angemeldet: wer gräbts aus?
Die Leuchtschlangen wirds in grün und blau geben, sie seien ungiftig und “werden vertrauensvoll in der Nähe von Kindern und Hunden angewandt” - was nicht unbedingt viel heissen muss.
Immerhin galt das für Asbest auch rund einige Jahrzehnte lang.
[Via Idealist]
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Ein Kommentar
Aussehen tut’s ja schon mal nicht schlecht
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schrieb am 13. Juli 2007, 08:56 Uhr (Permalink zum Kommentar)