Viele neue bunte Inspirons
Dell hat in den USA die neuen Modelle der Laptop-Reihe Inspiron veröffentlicht. Sie bestechen nicht nur durch ein frisches Design, sondern auch durch die Features bis hin zum Blu-Ray-Laufwerk.

Ich schwöre inzwischen seit bald vier Jahren auf Dell, also eigentlich seit ich von der Desktop- in die Laptop-Welt gewechselt habe, und obwohl ich gelegentlich mit einem MacBook liebäugle, schafft es Dell immer wieder, mich zu überzeugen. In den USA hat der Computergigant soeben die Inspiron-Reihe aufgefrischt. Was ich da auf der Dell-Seite zu sehen bekomme, lässt das Macbook wieder ein bisschen in den Hintergrund rücken. Einerseits hat Dell den Notebooks ein neues Design verpasst und bietet die Dinger nun in acht verschiedenen Farben (inklusive Pink) an, andererseits hat sich bei den Tech Specs auch einiges getan:
So hat sich Dell zum Beispiel wieder einmal mehr die bei Dell IdeaStorm vorgebrachten Vorschläge zu Herzen genommen und bietet nun eine im Display eingebaute Webcam mit einer Auflösung von 2 Megapixel an. Aber auch in Sachen Kommunikation werden einige Leckerbissen angeboten. So wurden die Inspirons mit einer verbesserten WLAN-Antenne (natürlich wirbelt die WLAN-Karte auf Wunsch bis auf 802.11n) ausgestattet. Wer auch ausserhalb von WLAN-Hotspots ins Internet will, kann sich ein HSDPA- bzw. EV-DO-Modul in den Laptop einbauen lassen. Wer gadgetmässig gerne auf dem neuesten Stand ist, kann statt eines “normalen” CD/DVD-Brenners gegen einen Aufpreis von $660 ein Blu-ray-Laufwerk mit sich herumtragen.
Die neuen Inspirons gibts in den Displaygrössen 14.1, 15.4 und 17 Zoll (alle im Widescreen-Format) und wahlweise mit Prozessoren von Intel (bis zu 2.4GHz Santa Rosa) oder AMD (bis zu Turion 64 X2 mit 2.2GHz). Für ein respektables 15.4 Zoll Notebook mit 2GB RAM, einer 160GB Festplatte, einem anständigen Prozessor und etwas Schnickschnack muss man in den USA in etwa $1600 (also circa ?1200) auf den Tisch legen. Natürlich gibt es Tausende verschiedener Varianten mit verschiedenen Preisen - wie es preislich ausschauen wird, wenn die neuen Inspirons in Europa ankommen, ist nochmals eine andere Frage.
Übrigens: Dell zeigt sich sich bei der im Preis inbegriffenen “Hardware” ziemlich kulant. Den Intel-Kleber etwa gibts kostenlos dazu:

» Mehr lesen: Mobil (481), Notebook (264), PC (241), Portables (378)
» Weitere Artikel der Kategorie "Computer" lesen
» Nächster Artikel: Das iPhone der Neunziger: Psion
» Älterer Artikel: iPhone-Schlangesitzen
» Drucken
» Merken/E-Mail
5 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
- neuerdings.com » Blog Archiv » chic und petite
(10. August 2007 17:17)
Einen Kommentar schreiben
Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

neuerdings.com
medienlese.com
imgriff.com
fokussiert.com
netzwertig.com













Beiträge per RSS
blogwerk.com
Will
…ok, ein bisschen neue Farben und Technik, die bei anderen schon wieder 1 Jahr in Betrieb ist. Dazu in der wirklich brauchbaren Konfiguration nicht mal besonders günstig. Also wenn ich im Geschäft nicht gezwungenermassen mit einem Dell-Laptop arbeiten müsste, würde ich mir sowas nie antun! Habe zu viel Zeit mit abstrusen Problemen verloren. Da Lob ich mir mein knapp vier Jahre altes Powerbook.
leu
Ich hab mir jetzt die Website kurz angesehen und ehrlich gesagt, nichts was irgendwie an das MacBook herankommt. Einfach eine farbige Gehäuseschale auf ein komisches Gehäuse das mir total unsympathisch ist. Da fehlt doch jegliches Design.
Damian
Hmm, also einerseits finde ich, dass man nicht bei jedem Notebookvergleich das MacBook (oder PowerBook) als das “Nonplusultra” darstellen sollte. Auch ein MacBook dürfte nicht perfekt sein und wer nicht viel Geld ausgeben möchte, hat bei Apple etwas mehr Mühe als bei anderen Herstellern (und jetzt bitte keine Grundsatzdiskussion beginnen).
Wie gesagt, ich hatte bislang noch keine Probleme mit meinen Dell-Laptops und kenne auch andere User, welche zufrieden sind. Fazit: über Geschmack lässt sich nicht streiten :-)
hanna
bunte laptops sind heiß aber teuer warum gibs sie nicht nur für 200 euro?ich möchte einen meiner tochter schenken aber sie möchte so gerne einen grünen und deshalb…will ich einen billigen weil sie einen schon ab der neunten wünschten
Peter Sennhauser
Ausus eee in Weiss kaufen und mit einer Spraydose grün färben.
Oder den OLPC kaufen, zugleich einen an die Dritte welt spenden. Den gibts in grün, und Kindgerecht ist er auch!