Bleistifte aus Verstorbenen

Für manche mag das etwa so anstössig sein wie die Pointe von “Soilent Green”, aber einen künstlersichen Charakter kann man der Idee von Nadine Jarvis nicht absprechen: Die Produktdesignerin hat eine ganze Reihe von Verwendungszwecken für die Asche verstorbener Entworfen, darunter die Möglichkeit, mindestens 250 Bleistifte aus einem einzigen Verwandten herzustellen, die dann wohl dafür sorgen sollen, dass die Erinnerung an den Verblichenen recht lange Schwarz auf Weiss erhalten bleibt.
[via BoingBoing]


















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April, April?
Hoffentlich, ich fände es irgendwie beunruhigend meinen toten Opa auf Papier abzureiben.
Muss jeder selbst wissen…
Ich werde die Bestattungsvariante mal unseren Supertexter/-innen vorschlagen. So nach dem Motto: Schreiben und geschrieben werden. Und vielleicht gibts ja bald auch ne Variante für Blogger, bei der man sich als Kohlefaser-Tastatur verewigen kann. Blogpost mortem.
Wieso sind beim I-phone artikel die kommentare aus?
Ich mein das merkt ehjeder sofort,das das einer der unzähligen schlechten aprilscherze ist.