Apple TV im Test, Teil 2:
Anschliessen und Konfigurieren

Link zu Teil 1: Die Hardware.

Apple will mit dem Apple TV den Multimedia-Konsum am heimischen Fernseher simpler machen, und darum wird Wert auf Einfachheit gelegt. Während man bei vielen Konkurrenzprodukten besser ein Diplom in Netzwerk-Engineering mitbringt, ist die Inbetriebnahme des Apple TV auch für Nichttechniker problemlos.

Voraussetzung und Einschränkung ist allerdings, dass man iTunes auf dem PC bzw. Mac benutzen muss, denn nur mit dieser Apple-eigenen Software kann der Apple TV zusammenarbeiten. iPod-User werden mit dieser Tatsache wohl gut leben können, aber Besitzer anderer MP3-Player werden damit Steine in den Weg gelegt. Auch wer Musik oder Filme in anderen Formaten als dem Apple-eigenen gekauft hat, guckt in die Röhre: Das anderswo verwendete Windows-DRM unterstützt der Apple TV nicht.

Aber schreiten wir zur Inbetriebnahme: Zwei Kabel reichen eigentlich zum Anschluss an den Fernseher: Strom und das digitale HDMI, das von den meisten HD-fähigen Fernsehern unterstützt wird. Wenn das analoge Component-Signal genutzt werden soll, sind hingegen gleich fünf Chinch-Stecker nötig.

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Zwei Kabel, und schon ist der Kleine zufrieden.

Ebenso flott geht der Anschluss ans Internet von der Hand. Falls man sich über WLAN verbinden will (heutzutage wohl der Normalfall) wählt man einfach das richtige Netz aus den empfangbaren aus

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Zur Verbindung mit dem richtigen PC bzw. Mac muss nun noch auf beiden Geräten ein Sicherheitscode eingegeben werden, und das war’s auch schon. iTunes behandelt den Apple TV genau wie einen iPod. Auch die Einstellmöglichkeiten sind identisch: Man kann festlegen, welche Playlisten, Podcasts, Filme, Bilder usw. auf den Apple TV übertragen werden sollen. Und schon läuft die Synchronisierung an.


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Die eingebaute Harddisk mit 40 GB ist natürlich für manch eine Medienbibliothek zu klein, und darum versucht iTunes auch, nach Möglichkeit die wichtigsten bzw. meistgewünschten Titel zu übertragen. Natürlich lässt sich der Abgleich auch manuell feintunen. Wer sich dadurch zu eingeschränkt fühlt und keine Angst vor Hardware-Basteleien hat, findet im Internet bereits erste Anleitungen zum Anschluss grösserer Harddisks. Aber für die meisten User werden 40 GB wohl den Zweck einigermassen erfüllen.
Das war auch schon alles mit Installationsarbeiten. Natürlich braucht der Apple TV beim ersten Mal einige Zeit, um sich mit dem PC/Mac zu synchronisieren. Danach läuft der Abgleich immer schön im Hintergrund ab, sobald iTunes geöffnet wird.

Zeit also, zwecks Medienkonsums zur winzigen Apple-Fernbedienung zu greifen, neben der eine konventionelle geradezu gigantisch wirkt.
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Und dazu mehr in Teil 3.

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1 Kommentar

  1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 31. März 2007 um 08:30 Uhr (#)

    Und welches ist nun Dein Wireless Network?
    “spooky”? “Aristotle”?
    “NickandErick” und “Natenet” vermutlich nicht.
    “HEIDIHOME” wäre natürlich sehr hübsch, dagegen “Linksys1″ zu profan.

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