Test:
Dell Ultrasharp 2407WFP 24-Zoll Monitor
Ein (leider nur in den USA) spottbilliges Spitzengerät
Gleich vorweg: Wenns um Elektronikgeräte geht, könnt Ihr Europäer einem schon leid tun. Dieser brandneue Nobel-Bildschirm kostet bei Dell in den USA 629 Dollar – und in Europa umgerechnet 1416 US-Dollar: 1082 Euro auf der offiziellen Dell-Webseite. Irgendwie scheint der Texaner seinen Werbe-Spruch “Go Big!” für die Riesenbildschirme in Europa ganz anders zu verstehen als hierzulande…
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Zu europäischen Preisen hätte ich mir die zweieinhalb A4-Seiten Bildschirm wohl nicht geleistet, aber nachdem ich einem Freund hier einen neuen Monitor besorgen musste und im Fachhandel die 20- und 22-Zoll Breitformat-Geräte für weniger als 300 Dollar gesehen hatte, schrumpfte mein geliebter Sony 17-Zöller zu Hause unaufhaltsam vor sich hin.
Dies vor allem auch deshalb, weil ich keinen TV-Apparat besitze und mein Windows Media Center in der Arbeitsecke meiner winzigen San Franziskaner Wohnung zugleich Heimkino und Stereoanlage spielen muss. Vom Sofa aus werden da zumindest Widescreen-DVD auf dem Bildschirm zum “fern-seh” Vergnügen der buchstäblichen Art.
Eine kleine Recherche am Wochenende zeigte, dass der Sprung von 17 auf 22 Zoll und von 1200 auf 1600 Pixel Bildbreite wohl nicht ausreichen würde, und ich nahm die neue Generation der 24-Zoll-Schirme (Auflösung 1920 mal 1200 Bildpunkte) unter die Lupe.

Für den Dell sprach nicht nur der Preis (ursprünglicher Listenpreis rund 750 Dollar), sondern auch Details wie der eingebaute USB-Hub mit vier stromversorgten Ausgängen und zwei Kartenlese-Slots, vor allem aber die Verstellbarkeit in drei Dimensionen bis hin zum 90-Grad hochkant-Kippen.
Schliesslich lernte ich auch noch, dass die neuen HighDef-Formate nur mit Geräten angezeigt werden können, welche die entsprechende Verschlüsselung verstehen – und der Dell ist mit der entsprechenden sogenannten HDCP-Unterstützung auf ziemlich alles vorbereitet. Schliesslich bietet der kleinste der drei Riesen (der grösste Ultrasharp mit 30 Zoll Bilddiagonale ist für 1400 Euro erhältlich und damit interessanterweise in Deutschland billiger als das mittelgrosse Modell mit 27 Zoll für 1558 Euro…!?) Spielereien wie Bild-in Bild oder die gleichzeitige Darstellung der Signale aller vier Eingänge gleichzeitig (DVI, VGA, S-Video und Composite).
Installation
Nach tagelanger Schnäppchenjagd auf Ebay habe ich das Teil schliesslich bei einem der Grau-Händler für 600 Dollar inklusive Lieferung von der Ost- an die Westküste der USA gekauft. Und heute morgen ist die Kiste eingetroffen.
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So sah der Arbeitsplatz aus, als der Pöstler zweimal klingelte…
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…und so wenig später. (Der Weitwinkel reduziert hier den realen WOW-Effekt massiv)
Also sofort auspacken, den soliden und dennoch eleganten Ständer an den Monitor klicken und alles zusammen auf dem Pressholz-Arbeitstisch an Stelle des guten alten Sony plazieren. In der Packung liegt zu meinem Erstaunen neben einem VGA- auch ein DVI-Kabel – alles andere als selbstverständlich: Wie früher die meisten Drucker ohne das schweineteure Parallel-Kabel, bringen heute die meisten Monitore kein DVI-Kabel mit. Das versuchen einem die Verkäufer im Laden dann jeweils für unverschämte 40 Dollar oder so noch aufzuschwatzen (dabei gibts die Dinger auf Ebay für 5 Dollar).
Erster Eindruck: das Ding ist RIESIG. Der Vergleich mit dem 17 Zöller ohne die Ablenkung eines angezeigten Bildes macht die beinahe doppelte Anzeigefläche erfassbar.
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Dann: Anschliessen, Treiber laden (meine Grafikkarte liess keine Erhöhung der Auflösung über die 1280*1040 des 17-Zöllers zu) und dann die Pixelzahl auf sagenhafte 1920 mal 1200 hochschrauben.
Erste Enttäuschung: Das Bild scheint verzerrt, die Darstellung ist unscharf und läuft eindeutig nicht auf der native-Auflösung des Bildschirms. Stelle ich im Bildschirm Menu von “Ausfüllen” auf “1:1″, dann wird das Bild zwar gestochen scharf Pixel für Pixel dargestellt, aber ich habe links und rechts je fünf Zentimeter schwarzen Rand, das Verschieben der Maus an die Aussenränder bewirkt ein Scrollen – was ist los?
Der Aufruf der “Bildinformation” im Menu des Bildschirms bringt die Wahrheit an den Tag: Er meldet eine Auflösung von 1600 * 1200 Punkten. Meine alte GeForce 5200-Grafikkarte gibts sich zwar redlich Mühe, bringt aber keine bessere Auflösung hin. Dass die Systemsteuerung von Windows mich darüber anlügt, nervt ziemlich.
Eine Stunde später bin ich 170 Dollar ärmer und um eine ASUS-GeForce7600GS-Grafikkarte reicher. Ich wollte zwar unbedingt etwas ohne Kühlpropeller, aber die Kollegen im chinesischen Quartier-PC-Laden rieten dringend ab: Für einen solchen Monitor tue es keine passiv gekühlte Karte mehr. Lärmschutz ist mir aber wichtig, denn mein System ist flüssiggekühlt – ich kann Brummen und Summen während der Arbeit nicht ausstehen. Die Jungs versichern, der Lüfter auf der Karte sei absolut unhörbar.
Das lässt sich von ihrer Alarmvorrichtung nicht behaupten: Nachdem ich die Karte in den Rechner gesteckt und die zweihunderttausend Kabel hinter meinem Pult alle wieder angeschlossen habe, löst das Einschalten des Rechners ein ohrenbetäubend schrilles Pfeifen aus.
Also alles ausstecken, Kiste hervorziehen, aufmachen und untersuchen. Nun zeigt sich, dass die Grafikkarte für den blöden Lüfter eine eigene Stromversorgung des internen Netzteils braucht, die ich nicht eingesteckt habe. Kann ich auch nicht, das einzige freie Steckerteil ist zu weit entfernt, das Kabel zu kurz, in der Verpackung der Grafikkarte findet sich kein Y-Kabel… also nochmals zu meinen PC-Chinesen fahren und ein Kabel holen, alles montieren, Kiste zu, zweihunderttausend Kabel einstöpseln.
Wow. Nachdem alles tut, was es soll, bleibt mir die Luft weg.
Und weils so schön ist, hänge ich den alten Sony zusätzlich ans System und erweitere meinen Desktop damit auf eine Breite von fast 3000 Pixeln. Die neue GeForce kriegt das mehr oder weniger ruckelfrei hin.
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Eins meiner 10-Megapixel-Fotos beinahe in Echt-Auflösung – jedenfalls in der Breite über zwei Bildschirme…
Ab hier ist die Verwendung des Bildschirms ein einziger Genuss. Tote Pixel kann ich keine ausmachen; die anfänglich etwas störrischen Windows-Fenster, die sich nur auf einem Teil des Desktop plazieren liessen, können nach einem Neustart überall hin verschoben werden.
Eine Blickwinkelabhängigkeit der Darstellung kann ich selbst bei extremsten Kopfverrenkungen nicht ausmachen, die Hintergrundbeleuchtung ist von einer erstaunlichen Gleichmässigkeit. Ich hatte den Schnäppchenpreis (in den USA..) des Monitors verdächtigt, die Folge von derlei Mängeln zu sein.
Der USB-Hub funktioniert auf Anhieb und hat den grossen Vorteil, dass er auch Strom an die Geräte wie meinen Treo weitergibt, wenn der Bildschirm sich in den Standby-Modus ausschaltet. Der Kartenleser wird sofort erkannt und liest die Compact-Flash und SD-Karten so schnell wie das Gerät in meinem Rechner (wobei ich allerdings eigentlich nicht zwei brauche).
Die Bedienelemente des Monitors sind einigermassen logisch gekennzeichnet, allerdings verwirrt die Tatsache, dass der Knopf zum öffnen des Menus zugleich als OK-Taste dient.
Eine kleine Leuchtanzeige am schmalen Rand des Bildschirms zeigt mit Ziffern, an welchen der vier Eingänge ein Signal anliegt; eine spezielle Taste startet auf Knopfdruck die Zuschaltung einer weiteren Quelle als Bild-in Bild oder die Darstellung aller vier Eingänge in reduzierter Auflösung auf die ganze Fläche verteilt.
Der filigran wirkende Ständer erweist sich als ausserordentlich stabil und überträgt keine Tipp-Vibrationen an den Monitor, wie ich das bei andern Geräten gesehen habe, die an einem zentralen Standbein aufgehängt sind. Die Höhenverstellung bietet einen leichten Widerstand; drückt man den Monitor ganz nach unten, dann sitzt der Bildschirmrand beinahe direkt auf der Tischfläche, und die Höhenverstellung rastet mit spürbarem Klicken in einer Fixeinstellung ein. Eine Taste auf der Ständerrückseite gibt ihn wieder frei. Heikel daran: Ein zweiter, runder Druckknopf am Monitor hinter dem Ständer dient dazu, das LCD aus der Ständer-Halterung zu lösen. Eine Verwechslung ist zwar unwahrscheinlich, könnte aber sehr teure Folgen haben.
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Auch neigen und kippen lässt sich der Bildschirm mit einem angenehmen, leichten Widerstand; um ihn in die Vertikale zu drehen, muss der Ständer allerdings zuerst auf volle Höhe ausgefahren werden, und auch dann sind die Ecken nur an der Tischplatte vorbei zu drehen, wenn der ganze Schirm vorübergehendd nach hinten geneigt wird.
Im Hochkantmodus wirkt das ganze Ding noch viel grösser als im gewohnten Querformat; leider muss für die Umstellung des Bildschirminhalts die Treiber-Software der Grafikkarte bemüht werden. Aber ich kann mir eh kaum vorstellen, wozu jemand mit einem Schirm, der locker drei Textseiten nebeneinander darstellen kann, hochkant arbeiten möchte.
Das Drehen des Monitors um die Hochachse schliesslich bereitet rechtwinklig beschränkten Menschen wie mir Kopfzerbrechen. Zwar erlaubt die kleine Drehplatte im Ständer eine Drehung um neunzig Grad, aber eben nur in zwei 45-Grad Hälften nach links und nach rechts. Da ich in meinem Sofa rund sechzig Grad rechts vom Bildschirm sitze, muss ich mich entweder mit einem asymmetrisch zur Tischkante angeordneten Ständerfuss abfinden (kann ich nicht) oder jeweils vor dem TV-Abend den Bildschirm kurz anheben und mitsamt Ständer drehen.
Aber das nehme ich angesichts des ganz neuen TV- und vor allem Widescreen-DVD-Vergnügens gern auf mich.
A propos TV: Das XP Mediacenter stellt sich zwar erfreulich selbständig auf die neue Auflösung ein und zeigt das TV-Bild in voller Höhe mit zwei schmalen schwarzen Balken rechts und links. Aber aus irgendwelchen unlogischen Gründen hatte ich gehofft, die Software erkenne auch Breitbild-Sendungen (die auf normal-TVs oben und unten einen Balken aufweisen) und würde das Bild dann automatisch in der Breite statt inder Höhe ausdehnen. Das war wohl ein bisschen viel verlangt – für die TV-Software sind natürlich auch schwarze Balken oben und unten Bestandteile des TV-Bilds.
Aber vielleicht habe ich hier noch etwas nicht ganz kapiert. Für Hinweise bin ich dankbar.
Bis jetzt jedenfalls bereue ich keinen Cent der 600-Dollar-Investition (ok, plus die Grafikkarte von 170 – aber damit war das ganze Set noch immer kaum halb so teuer wie der Bildschirm allein in Europa…).
Von mir kriegt Dell für diesen Monitor sechs Sterne.















Artikel per RSS
Deepsync
Ich habe eine passiv gekühlte 7600GS. Schade eigentlich, dass die so einen Monitor nicht erträgt, obwohl ich es zu bezweifeln mag.
BloggingTom
**auch-haben-will**
Aber angesichts der europäischen Preise lass ich das wohl… ;-)
leu
Also wenn der Rahmen kleiner wäre könnte man sich auch 3 Stück hochkant nebeneinander auf den Tisch stellen. :-)
Peter Hogenkamp
Du hast ja so ein Bünzli-PC-Möbel. :-) Fehlt Dir da nicht der Platz rechts und links?
Peter Hogenkamp
PS. Billigster Sofort-Kaufen-Preis bei eBay Deutschland: 709 Euro plus 14 Euro Versand. Bei Dell Deutschland immerhin 1082 Euro inkl. Versand – 50% mehr. Und der eBay-Preis liegt wiederum rund 50% über den umgerechnet 458 Euro, die Du gezahlt hast. Das sind noch echte Unterschiede.
Weiss noch, wie ich in den 90ern in New York bei J&R auf Schnäppchenjagd gegangen bin. Zwischendurch dachte ich eigentlich mal, die Preisunterschiede verschwinden zunehmend, und es war gar nicht mehr aufregend (ausser Calvin-Klein-Boxer Shorts bei Century21, aber daran kann ich mich nur beschränkt erfreuen). Das sieht jetzt wieder anders aus.
Kriegt man das Ding in einen Reisekoffer? :-)
.dean
gratuliere zur von uns liebevoll “pornoprügel” getauften pixelschleuder :)
als verflossener windowsuser kann ich dir bei multimonitor verwendung noch http://realtimesoft.com/de/ultramon/ ans herz legen. das etwas versteckte feature fenster per tasten “shortcut” von einem bildschirm auf den anderen hüpfen zu lassen vermisse ich bis heute am mac.
lieber gruss von köln nach SF :)
Peter Hogenkamp
Hallo dean,
das Tool sieht cool aus. Ich suche vor allem ein Feature, das aber vielleicht damit gar nichts zu tun hat: einen Tab aus Firefox rauslösen und auf den anderen Monitor ziehen. Weisst Du, ob man das kann?
Gruss, Peter
guy.brush
Hey Peter,
sowas vermisse ich beim Firefox und ich hab noch keine Extension gefunden, die das nachrüstet (aber auch nicht wirklich intensiv danach gesucht).
Ich mach’s allerdings seit Ewigkeiten so:
Füge den “Neues Fenster” Knopf in die Symbolleitse hinzu, dann kannst du Tabs ganz einfach darauf ziehen und ein Fenster mit gleicher URL öffnet sich, das kann man dann bequem auf den zweiten Monitor ziehen. In den meisten Fällen ist das völlig ausreichend.
Perfekt ist das natürlich nicht aber für mich reicht’s.
Gruß, guy.brush
Peter Sennhauser
@Deepsync: Klar, ich hätte wahrscheinlich einige andere gute Karten ohne Lüfter gefunden – aber es musste nun mal schnell gehen, und die Jungs im Shop hatten nichts anderes.
@leu: Das mit den drei hochkant-Monitoren nebeneinander habe ich mir auch sofort überlegt. Zumal der Bildschirmrand am Dell schmaler ist als alles, was ich je gesehen habe. Aber mehr als zwei haben auf meinem billig-Pult keinen Platz.
@Peter: Ich weiss, ist grässlich, das Möbel. Aber die USA sind nicht nur in Infrastruktur- und Energie-Belangen Dritte Welt – Möbel-Design ist hier auch ein Fremdwort, deswegen war die Ankunft von Ikea in der Bay Area vor einigen Jahren ja so ein Relief. Pottery Barn und andere sind in Sachen Biederkeit ungeschlagen.
Nein, ich vermisse den Platz nicht – ich arbeite zu 95% digital. Papier geht sofort in den Scanner und taucht in Paperport auf dem Bildschirm wieder auf. Und dort habe ich ja jetzt Platz genug. Erstmals weiss ich auch die Windows-Funktion zu schätzen, Programmfenster immer wieder dort zu öffnen, wo sie zuletzt geschlossen wurden.
@Guybrush und Peter: Mit Opera ist das kein Problem: Tab mit der Maus packen und irgendwohin ziehen = neues Browserfenster. Überhaupt ziehe ich Opera dem ie UND Firefox vor – ist der gleiche Minderheiten-Effekt in Sachen Verletzlichkeit und Malware wie bei MacOSX.
.dean
was mich noch interessieren würde ist die verwendung einer externen composite quelle. hast du jemand im freundeskreis der über z.b. eine wii konsole verfügt? bild in bild zu sehen oder das hochskalierte tv signal wäre sehr interessant.
mds
@Deepsync: Selbstverständlich kommt auch eine passiv gekühlte Dual Link-DVI-taugliche Grafikkarte mit einer hohen Bildschirmauflösung klar, wieso auch nicht?
mds
@Peter Sennhauser: Wohin genau ziehst Du ein Opera-Tab um ein neues Fenster zu erstellen? Ich kann Opera-Tabs im Wesentlichen aus dem Programmfenster auf den Desktop ziehen, wo dann eine Bookmarkdatei fürs entsprechende Tab erstellt wird??
Peter Sennhauser
@mds: Wenn ich einen Tab (den Ordner-Reiter) eines internen Opera-Fensters auf den Desktop ziehe, wird dieses Fenster aus der Opera-Tab-Kaskade gelöst und als separates Fenster auf dem Desktop geöffnet. Die Bookmarks hingegen kriege ich, wenn ich die Adresszeile eines Fensters auf den Desktop ziehe (Opera 9.10).
Peter Sennhauser
@.dean: Musst mir genauer erklären, was Du sehen willst. Ich kann vielleicht via Kabelpeitsche den Inhalt des Notebooks am Composite anhängen – interessiert Dich explizit der Composite-Eingang oder einfach PIP? Das hochskalierte TV-Bild ab interner Tunerkarte sieht aus wie auf jedem LCD-TV…mit schwarzem Rand rechts und links.
mds
@Peter Sennhauser: Vielleicht steht diese Funktion nur bei der Windows-Version zur Verfügung?
.dean
konkret interessiert mich das bild der wii das die wii erzeugt bei 16:9 einstellung über composite
Peter Hogenkamp
Ist das ein Businessmodell – Fotos von technischen Geräten und Konfigurationen auf Bestellung? dean, wenn ich schnell ein Micropaymentsystem einbinde, wie ist Deine Zahlungsbereitschaft? :-)
Peter Sennhauser
Sorry, hab grad keine Wii zur Hand – wenn Du mir eine schickst, mach ich das Bild…;-)
Peter Hogenkamp
Gibt’s kein Mashup GoogleMaps/Wii-Standorte?
Andi
“Heute” hat am Freitag die Story übrigens aufgenommen: “Gemein! Obiger 24-Zoll-Riesenbildschirm von Dell kostet in den USA nur 699 Dollar. Diesseits des Teichs sinds umgerechnet 1421 Dollar (1083 Euro) ? mehr als doppelt so viel. Bei so viel Ungerechtigkeit zeigt US-Blogger Peter Sennhauser Mitleid: «Ihr Europäer könnt einem schon leid tun… Irgendwie scheint Dell seinen Werbe-Spruch ?Go Big!? für die Riesenbildschirme in Europa ganz anders zu verstehen als hierzulande…» Was Sennhauser nicht vorgerechnet hat ist, dass der Monitor in der Schweiz mit 1627 Dollar (2209 Franken) noch mehr kostet. > http://neuerdings.com”
Quelle: http://193.201.10.17/flas…p?nummer=09032007_BS / Seite 25
Ich will bitte auch so ein Ding – oder bald wieder mal bei Dir zu Hause vorbeischauen… aber hee, da brauchste ja nen Feldstecher, um in die entlegene Ecke des Monitors zu blicken?!
Peter Hogenkamp
Hallo Andi
Hab ich auch gesehen, aber ganz vergessen zu posten, also vielen Dank für den Hinweis.
Ich finde, wir machen alle mal einen Ausflug nach SF, nehmen uns einen von denen mit und rechnen uns damit den Flugpreis schön, so als wäre die Preisdifferenz gespartes Geld.
Gruss, Peter
KamiLL
Hallo Zusammen
Ich hab mich gerade gefragt was es wohl kosten würde so einen Screen zu importieren? Ich bin auch in der Schweiz angesiedelt und bin auf der Suche nach einem guten Bildschirm und dieser 30″ scheint das richtige zu sein.
Bin für jegliche Informationen offen.
Grüsse und thx für das Review
Grüsse Peach
Peter Hogenkamp
Hallo Kamill, vermutlich nicht bei DELL, und anderswo kriegt man es vermutlich nicht. Ist wie mit den Preisunterschieden bei tchibo.ch und tchibo.de.
mds
@KamiLL: Bei Ebay findest Du jeweils Anbieter von grossen Bildschirmen, die auch in die Schweiz liefern? beim 30″-Bildschirm von DELL spart man so ein paar hundert Franken, verzichtet aber natürlich auf die in der Schweiz (oder in Deutschland) üblichen Garantieleistungen. Und nicht vergessen: Beim Import wird die nationale Mehrwertsteuer fällig!
Peter Sennhauser
Ich habe sofort ein geschäft gerochen und mal bei UPS und DHL die Versandkosten abgeklärt – würde sich erst palettweise via Schiffsfracht lohnen, und dann wirds mit der Feinverteilung in Europa kompliziert.
Einzelstücke aus den USA kosten per Flugfracht rund 350 Dollar, und wenn Du da noch die Mehwertsteuer und alles draufschlägst und einrechnest, dass Du keine Garantie kriegst, lohnt sich das ganze nicht.
Jan
Hallo,
danke für deinen schönen Bericht, Peter. Für mich sehr hilfreich, da ich den gleichen Sony, nur in 19zoll (HX93) habe. Nun weis ich, dass der Dell optisch mit dem schwarz/silber Design perfekt neben den Sony passt! :)
Bisher war der Samsung 244T mein Fafourit, aber seit ich den Dell gefunden habe, bin ich stark am schwanken. Der Dell scheint laut http://www.prad.de Vergleich das gleiche Panel wie der Samsung zu haben, sieht besser aus und ist ca. 200eur billiger, wenn man ihn nicht direkt bei Dell kauft… :/
Je länger ich drüber nachdenke, umso sicherer wird es, dass ich noch heute den Dell bestelle.
Gruß aus Deutschland.
Peter Sennhauser
Ich trenne mich nur ungern von dem Sony, ist wirklich ein guter Monitor. Aber inzwischen möchte ich den 16:10-Formfaktor nicht mehr missen, und seit ich die Zoom-Funktion in Windows Media Center gefunden habe (Bild aufblasen auf Monitorbreite, Bild aufblasen auf Monitorbreite mit Seitenverhältnis der Auflösung, und letzteres mit Entzerrung (Weitwinkel-Effekt)) erst recht nicht mehr. Leider ändert sich mit dem Monitor nichts an den TV-Inhalten.
Kamill
Hallo Zusammen
Danke mal für die vielen Feedbacks. Habe mir schon überlegt via Ebay einzukaufen, aber wie gesagt-> Garantie. Ich habe einen Zuneplayer, und auch da ist es heikel (gut ist ja “nur” 300.- CHf). Man
stelle sich 2000.- erstma vor o_O
Hat wer von euch Erfahrungen gesammelt was das HD betrifft? Klar ein HDCP is drin, aber wie ist das wenn ich einen HD- Film schauen will? Klappt das? oder eine X-Box360/PS3 anschliessen? Würde mich schon interessieren, es soll dann schliesslich als Kombigerät funktionieren.
Grüsse
Peach
FieDell
hi super seite.habe auch das teil was der hammer ist,habe nur das problem das mein usb hub nicht funtz wein wein weiss jemand was ich machen muss um das zuändern? bitte um antwort
Peter Sennhauser
Was funktioniert an dem Hub nicht? Vielleicht hast Du ganz einfach vergessen, ihn mit dem PC zu verbinden? Wenn USB-geräte aus dem Hub keinen Strom beziehen können, ist was an der Hardware faul. Den kriegen sie nämlich durch die Stromversorgung des Monitors, auch dann, wenn das USB-Kabel nicht mit dem PC verbunden ist.
andreas
hallo
komisch… NIEMAND hat diese Frage bis jetzt hier in den Raum gestellt, dann bin ich halt der erste!
mich würde eigentlich interessieren, was du Peter Sennhauser ZOLL bezahlt hast?
Oder hat dir der Verkäufer das Paket als Gift markiert (lol)
Wo kannst du mir raten den zu kaufen, wohne in Österreich und würde schon das neuere Modell 2407WFP-HC (also der mit der 92% Farbabdeckungsgeschichte- wer weiß vlt. nur Marketingbla-bla…) bekommen zum ebenfalls günstigen Preis von 550 Euro von privat (kurz verwendet)
lg
mds
Die amerikanischen Bundesstaaten bilden einen Binnenmarkt, das heisst Peter Sennhauser musste keinen Zoll bezahlen.
andreas
aso, na dann wars ja wirklich ein tolles schnäppchen, hätt ich genommen, welche REVISION?
Peter Sennhauser
REV A04. Die Frage nach dem Zoll hat eine gewisse Berechtigung: Die amerikanischen Bundesstaaten kennen nämlich verschiedene Salestax-Ansätze (Umsatzsteuer), und die ist in Kalifornien mit 8 Prozent relativ hoch. Je nach Standort des Anbieters muss ich diese Steuer auch bei Online-Käufen draufschlagen, bei “Privat”-Käufen wie von diesem Hobby-Händler (irgendwo in Oregon, glaub) fällt sie weg, was online-Einkaufen zusätzlich attraktiv macht gegenüber dem Kauf in einem Laden in San Francisco.
FieDell
ja ganz genau habe vergessen ihn anzuschliessen jetzt ist alles schick und funzt danke
e noch mal
andreas
Und was meint ihr, die frage ist noch offen…Wo kannst du mir raten den zu kaufen, wohne in Österreich und würde schon das neuere Modell 2407WFP-HC (also der mit der 92% Farbabdeckungsgeschichte- wer weiß vlt. nur Marketingbla-bla?) bekommen zum ebenfalls günstigen Preis von 550 Euro von privat (kurz verwendet)
lg
andreas
weißt du noch den hobby ebay händler in U.S seinen mitgliedsnamen, vlt?
lg
Peter Sennhauser
ähm, was war gleich die Frage? hast Du ein Angebot oder nicht?
andreas
ich würde einen Dell 2407WFP-HC von einem Privaten aus Linz um 550 bekommen, der monitor ist ein knappes Monat alt!
Versand kostet mir 20 Euro! dh. 570 total!
sollt ich da zugreifen?
lg
Peter Sennhauser
Also, hast Du die Preisdiskussion oben gelesen? Da steht die Antwort doch wohl drin?
Und antworte nicht wieder gleich im Dutzend, sonst landest Du nochmals im Spamfilter und auf der Blacklist, und ich muss deine IP da rausfischen…
andreas
wo?
Kai
Sehr schöner Test, der mir sehr weitergeholfen hat!
Vielen Dank dafür!
Ted
Hi Peter,
bin erst heute auf die tolle Beschreibung des DELL-Monitors gestossen.Klasse Bericht.Besonders angetan bin ich von der flüssigen Vortragsweise in korrektem Deutsch!
Es ist häufig zum K…., wenn man den Mist lesen muß, den etliche Forenmitglieder für Deutsch halten.
Da wimmelt es nur so von Orthographie- und Interpunktionsfehlern.
Inhaltsmäßig war die Erfahrung, die Du gemacht hast, sehr wertvoll für meine eigene Entscheidung.Ich denke, dieses Modell werde ich mir wohl auch zulegen.
Good luck and have a nice day.Ted.
auci
kann meinem Vorredner nur zu stimmen. Toller Beitrag. Nur leider ist Monitor derzeit in Deutschland “ausverkauft”. ;)
chris
Hallo,
ich habe mir ungefähr vor einer Woche bei dell einen nagel neuen Dell inspiron531 bestellt und dazu den E248WFP also auch 24″ nur das bei mir stande er “hätte” High Definition und bei denanderen Bildschirmen standen sie sind HD- kompatibel — `? heist das meiner hat in das neue 1080p Full HD ?
Ps: ich habe für meinen in Deustchland ungefähr 600 ? bezahlt wobei er momentan bei 490 ? liegt.
Corse_TheBlue
Achja, der gute alte Dell24zoll :). Ich bin sooo froh, dass ich mir das gute Stück damals im Dezember 2006 für 700 euro geholt habe :D.
Gibt eigentlich nichts besseres auf dem sektor, ausser Dells neuer überarbeiteter 30zoller vielleicht.
mds
Die amerikanischen Preise bleiben unschlagbar. Wer in Europa aber etwas günstiger einkaufen möchte, wird für DELL-Bildschirme bei einem eBay-Verkäufer namens «Supradictus» fündig. Er liefert aus Holland und geniesst einen guten Ruf; bei Bedarf wird man mit ihm auch ausserhalb von eBay handelseinig.