OQO Model 02:
Der UMPC lebt!
Als ich Mitte der neunziger Jahre im Hörsaal der Uni Vorlesungen auf meinem videokassettengrossen Sharp-Handheldcomputer (unter Dos 5.0) mittippte, hätten mich die Blicke der Komilitonen und -innen schon fast umgebracht. Inzwischen tippen ihre Kids ihre SMS auf dem Handy, und wir rennen alle mit Palm-PDA oder Smartphones in der Gegend rum. Aber eigentlich hätte ich gern einen echten PC im Hosentaschenformat – beispielsweise den “OQO Model 02″
Das Teil von der Firma mit dem unaussprechlichen Namen erweckt das UMPC-Mem für mich wieder zum Leben. Es ist ein vollwertiger PC mit allem drum und dran in etwas kleineren Abmessungen als mein geliebter Sharp. Das Top-Modell bringt einen 1,5 GhZ-Prozessor, Windows XP Professional, 60GB Harddisk und 1 GB RAM. Es funkt in Wifi und Bluetooth und optional auf dem amerikanischen überall-Breitbandnetz des Telekom-Anbieters Sprint (EV-DO). Ausserdem hat es einen Touchscreen und eine schmucke Docking-Station mit CD-Laufwerk.
Umwerfend finde ich aber vor allem den Preis: Mit 1849 Dollar ist die Luxus-Variante mit 800×600 Pixel Bildschirm durchaus bezahlbar, und die günstigeren Versionen für 1700 respektive 1500 Dollar wirken schon fast wie Schnäppchen.
Da Zehnfinger-Tippen auf der kleinen Tastatur indes nicht praktikabel erscheint, bleibt wohl die offzielle Lokalisierung des geräts für die diversen Europäischen Layouts abzuwarten – ich habe keine Infos über den Marktstart auf dem alten Kontinent gefunden.






















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Der UMPC ist gerade gestorben – hier kommt das iPhone …
http://engadget.com/2007/…09/the-apple-iphone/
Der UMPC ist keineswegs gestorben. Bin mal gespannt, was passiert, wenn der HTC Shift in die Läden kommt…
Einen Test könnt ihr hier lesen:
http://tobi-s.com/OQO_E2_…st_-_Canon_DSLR.html