MacBook Pro im Test eines PC-Umsteigers:
Die Serie im Überblick
Unsere sechsteilige Serie MacBook Pro mit Core 2 Duo im Test – Bekenntnisse eines Umsteigers von Andreas Göldi ist die meistgelesene in der bisher achtmonatigen neuerdings-Geschichte. Um einen einheitlichen Einstiegspunkt zu haben, hier alle sechs Teile im Überblick.
Teil 1, Bekenntnisse eines Umsteigers, schildert die Ausgangslage:
Wieso steigt jemand nach 18 Jahren in der PC-Welt auf Mac um – und wie schwierig ist es derzeit, in den USA ein MacBookPro zu bekommen?
Teil 2, die Hardware, beschreibt die Geräteausstattung im Vergleich zum Windows-Laptop:
Ist schon die Verpackung Kult wie beim iPod? Was macht Apple bei der Hardware besser? Eine wichtige Frage für den Windows-Modus: Wo ist beim Mac die rechte Maustaste?
Teil 3, Mac OS X, beschreibt das Betriebssystem Mac OS X, und wieso es gut darin ist, Annahmen über die Wünsche des Users zu treffen.
Das Resultat ist eine grosse Überraschung für den PC-User, der einen Drucker auf dem Mac installiert.
Teil 4, Applikationen, zeigt einige der Anwendungen, die beim Mac schon mitkommen:
iPhoto, iMovie HD, iDVD, iTunes, Garageband und Spotlight; insgesamt eine beeindruckende Palette. Die meisten PC-Anwendungen liegen inzwischen auch für den Mac vor.
Teil 5, Windows auf dem Mac, wird jeden Umsteiger interessieren:
Wenn es hart auf hart kommt, wie gut ist der Windows-Modus? Was ist zu empfehler, der Einsatz der Software “BootCamp” von Apple (die den Rechner im Windows-Modus startet) oder von “Parallels” (die Windows in einem Mac-OS-Fenster ausführt)?
Teil 6, das Fazit, fasst zusammen: Was sind die grössten Vor- und Nachteile dieser anderen Welt aus Sicht des versierten PC-Veteranen? Hat sich der Umstieg gelohnt?





















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Hallo,
bei dem Vergleich Apple-Hardware gegen PC-Hardware darf man nicht vergessen, dass Apple nur 1 Jahr Garantie auf seine Geräte gewährt. Da haben die meisten PC-Hersteller mehr zu bieten, beispielsweise bietet Lenovo (ehemals IBM) bei seiner T60-Serie standardmäßig 3 Hahre Garantie.
Kauft man da die Apple-Garantie hinzu, um hier gleichzuziehen, verteuert sich das Macbook Pro um mehrere 100 Dollar.
Auch sind die Geräte meist hardwareseitig schwächer ausgestattet als auf der PC-Seite, bis vor kurzem gab es nur 80er Platten und 512 MB Speicher im Standardpaket.
Auch diesen Posten muss man dann häufig noch aufrüsten, um einen fairen Vergleich durchführen zu können.
So landete ein MacBook Pro oft auf 2500 EURO. Sicherlich gibt es auch noch teurere PC-Notebooks, aber auch eine ganze Menge preiswerter.
Und die schön abgestuft, während man als Apple-Interessent dann sofort auf das normale Macbook zurückfällt, sollte die metallische Pro-Version nicht bezahlbar sein.
Viele Grüße
Thomas
Ich fürchte, ich würde ständig Software vermissen, so wie häufig schon unter Linux… klar, Alternativen gibt es meistens, aber Software, an die man sich während Jahren gewöhnt hat, kann leider keine Alternative ersetzen.
@Andreas Göldi: Verwendest Du .Mac? Falls ja, kannst Du https://-Verbindungen zur .Mac-Website (Webmail, usw.) herstellen?
Andreas ist gerade auf Verwandtenbesuch, hat er mir gesagt und “leider annaehernd offline (bis auf einen skandaloes teuren T-Mobile-Hotspot, aber den will man wirklich nur fuer wenige Minuten zahlen)”. Könnte also ein paar Tage dauern mit der Antwort.
Andreas Göldi hat noch nicht geantwortet, doch wie mir Apple bestätigt hat, werden .Mac-Verbindungen lediglich beim Login verschlüsselt. Danach werden alle Daten per Klartext übertragen, was fürs Surfen in einem Public WLAN keine erfreuliche Perspektive darstellt! :-(
Klasse Artikel, hilft mir gut weiter. Ich will die nächste Zeit auch umsteigen von PC auf Mac, da es jetzt ja genug gute Emulatoren gibt und ich auf meine gewohnte Software die es nicht am Mac gibt verzichten muss.
@Frischeblog: Die Virtualisierung von Windows (XP) auf dem Mac ist nützlich, wenn man ab und zu noch Windows-Software benötigt, aber man sollte sich nicht übermässig viel davon versprechen. Sobald Applikationen im virtuellen Windows (XP) leistungshungrig sind oder die Festplatte intensiv nutzen, genügt die Leistung von Mac-Notebooks nicht mehr und die übrigen Applikationen leiden, beispielsweise iPhoto oder RealPlayer? wer Windows (XP) auf dem Mac häufig nutzen möchte, sollte deshalb bevorzugt per Bootcamp starten.
Danke für die Infos!
? bei http://enthusiast.hardocp.com/ findet man einen etwas ausführlicheren Erfahrungsbericht: «30 Days with Mac OS X».
Ja, stimmt, dieser Bericht von Andreas war ja auch irgendwie ein echter Shortcut. :-)
Dafür blinkt’s hier weniger…
Ich wollte mich mal an dieser Stelle bedanken für die vielen wertvollen Tipps die ich hier gelesen habe. Ich bin immer wieder von neuen erstaunt, was es doch so alles gibt. Durch das bloggen lerne ich immer wieder neues dazu.
bin seit gestern der Besitzer eines Macbook Pro und nach 15 Jahren Windows verblüfft wie einfach ein PC/Notebook sein kann…………kaum zu glauben dass man Jahre mit dem System gekämpft hat anstatt einfach “Anwender” zu sein, dank der Tipps und Ideen hier hab ich mich erst getraut einen Mac zu kaufen, auch wenn der Rest unserer gesamten IT in meiner Firma mit Windows läuft, ich denke nicht, dass ich meine Entscheidung bereuen werde, im Moment macht der Mac einfach nur Spass
Tja, der Artikel ist wirklich rundum gelungen!
Eine Erfahrumg, die ich heute Abend wohl teilen werde ;)
@flyingfox:
ich kann mich dir nur anschliessen. nach mehrere jahren “PC-Frust” habe ich mich für ein macbook pro entschieden. DIE BESTE ENTSCHEIDUNG MEINES LEBENS! ich war auch vom 1sten tag an von der userbility begeistert. selbstverständlich auch von einmaligen design. nichts und niemand könnte mir je wieder einen PC “aufschwatzen”. niemals!
Der Artikel ist lesenswert aber dennoch kann ich manche Kommentare nicht nachvollziehen. Ich bin jetzt seid 7 Jahren Macuser und habe noch keinerlei Programme vermisst, alles was ich unter Windows nutzte, habe eine Alternative. Zum Teil laufen Anwendungen wesentlich stabiler wie unter Windows. Zum Thema Hardware; Sicherlich bekommt man mehr Hardware von anderen Herstellern als bei Apple aber mal ehrlich, ab wie viel Euros bekommt man einen DVI Ausgang bei Lenovo und Co? Wenn man schon Medion und Co mit MBP vergleichen möchte, sollte er Vergleich erst einmal “Hausintern” gemacht werden, zum Beispiel gegen teurere Windowskisten.
Und nochwas, 2002 habe ich mir mein System auf einem G4 733 MHZ eingerichtet und bis jetzt alles Updates mitgemacht und von einem Mac auf den anderen geclont (iMac>PM>PB>iBook>PB>PM>iMac>MBP und und und. Macht das bitte mal mit Windows ;)
Hi leute
ich will mir ein MC Book kaufen aber jeder aus meiner Familie ratet es mir ab . Sie meinen man müsste die programme extra kaufen und alles und sie wären sehr selten auf den markt . Könnt ihr mir vielleicht die vor/nach teile des MC´s sagen ?
Sara, klar rät Dir jeder vom Kauf eines Macs ab, jeder etwas… “engstirnige”ottonormalwindow-user hat keine große Lust sich auf etwas völlig neues einzustellen, ist ja auch in Ordnung, aber das Argument “Teuer” und “wenig Programme” zieht nun wirklich nicht mehr. So stimmt es zwar, dass Du deine derzeitige Software nicht mehr verwenden kannst, (ausser Du installierst dir windows) aber mittlerweile gibts auch in jedem poppelselektrohandel mit einigermaßen gut ausgebauten softwareabteilung Programme für den mac. Sei es Adobe’s neue Creation Suite oder Microsoft’s neues Officepaket. Auch auch auf apple.de findest Du mittlerweile ein gut ausgebautes software-archiv. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es viele Alltagsprogramme, die unter windows als shareware verkauft werden, für den Mac umsonst gibt.
Ich verwende jetzt seit rund 3 Monaten einen Mac, abgeehen von der noch etwas instabilen laufweise von OS X. Leopard bin ich rundum zufrieden. Ursprünglich hatte ich den Plan, mir direkt windows draufzuhauen, aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit habe ich das wieder verworfen. Heute ist windows vielleicht alle 2 wochen einmal kurz an und das bei praktisch ständiger Nutzung des Laptops ;)
also mir persönlich gefällt das MacBook Air ja um einiges besser,
zwar stellt es keine wirkliche Alternative zum normalen Notebook dar,
dafür ists klein und leicht :D
Ich bin auch von MS auf Mac umgestiegen und finde es einfach nur genial. Beim “Aufsetzten” war ich nach knapp 10min fertig und entäuscht darüber, dass es in diesem Moment nichts mehr zu tun gab, es lief alles. Das Argument, dass das System während einer Virtualisierung lahm wird, kann ich nicht bestätigen (MacBook 2.4 4G Memory). Ich arbeite schön “flüssig” damit. Also ich habe den Umstieg mit keiner Sekunde bereut …
Vielen Dank für den Bericht!
Habe nach lesen dieses und anderer Erfahrungs- und Test-Berichte meine Bestellung eines Thinkpad T400s in eine Bestellung eines MacBook Pro 15″ entspiegelt umgewandelt.
Ich bin selbst mit DOS und 8bit Rechnern ‘aufgewachsen’ und kenne die Krankheiten von Win ganz gut aus eigener Erfahrung, wie lange soll man sich noch quälen nur aus Gewöhnung?
Es war Zeit für einen Wechsel. Meine Kollegen begrüßten meine Entscheidung: Schön dass Du die Steinzeit hinter Dir gelassen hast! Willkommen in der Neuzeit!
Um Zeit zu sparen schreibe ich erst mal nicht alle Argumente für einen MacBook im Vergleich zu Win 7/Laptop auf… Vielleicht beim nächsten mal.