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MacBook Pro im Test eines PC-Umsteigers: die Serie im Überblick

Von Peter Hogenkamp am 12. November 2006 um 09:24 Uhr Kommentare (28)
Kategorien: Apple / Mac, PC, Tests

Unsere sechsteilige Serie MacBook Pro mit Core 2 Duo im Test - Bekenntnisse eines Umsteigers von Andreas Göldi ist die meistgelesene in der bisher achtmonatigen neuerdings-Geschichte. Um einen einheitlichen Einstiegspunkt zu haben, hier alle sechs Teile im Überblick.

Mac-KampagneTeil 1, Bekenntnisse eines Umsteigers, schildert die Ausgangslage: Wieso steigt jemand nach 18 Jahren in der PC-Welt auf Mac um - und wie schwierig ist es derzeit, in den USA ein MacBookPro zu bekommen.

MacBookProTeil 2, die Hardware, beschreibt die Geräteausstattung im Vergleich zum Windows-Laptop: Ist schon die Verpackung Kult wie beim iPod? Was macht Apple bei der Hardware besser? Eine wichtige Frage für den Windows-Modus: Wo ist beim Mac die rechte Maustaste?


Mac OS XTeil 3, Mac OS X, beschreibt das Betriebssystem Mac OS X, und wieso es gut darin ist, Annahmen über die Wünsche des Users zu treffen. Das Resultat ist eine grosse Überraschung für den PC-User, der einen Drucker auf dem Mac installiert.

iPhotoTeil 4, Applikationen, zeigt einige der Anwendungen, die beim Mac schon mitkommen: iPhoto, iMovie HD, iDVD, iTunes, Garageband und Spotlight; insgesamt eine beeindruckende Palette. Die meisten PC-Anwendungen liegen inzwischen auch für den Mac vor.

Windows im Fenster mit ParallelsTeil 5, Windows auf dem Mac, wird jeden Umsteiger interessieren: Wenn es hart auf hart kommt, wie gut ist der Windows-Modus? Was ist zu empfehler, der Einsatz der Software “BootCamp” von Apple (die den Rechner im Windows-Modus startet) oder von “Parallels” (die Windows in einem Mac-OS-Fenster ausführt)?

Teil 6, das Fazit, fasst zusammen: Was sind die grössten Vor- und Nachteile dieser anderen Welt aus Sicht des versierten PC-Veteranen? Hat sich der Umstieg gelohnt?


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28 Kommentare

[…] Links zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 | zum Überblick Apples Umstieg auf Intel-Prozessoren bringt nicht nur Geschwindigkeitsgewinne für die Mac-Welt, sondern vor allem auch grosse Flexibilität, was Betriebssysteme angeht. Das MacBook Pro ist diesbezüglich vermutlich derzeit das universellste Notebook auf dem Markt. Nicht nur Mac OS, sondern auch Windows und Linux laufen auf der Maschine. […]


[…] Links zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 | zum Überblick Ein neuer Mac wird mit einer recht beeindruckenden Palette an vorinstallierter Software geliefert. Gerade für den Einsatz als Heimcomputer ist das ein schöner Vorteil. Gleich aus der Schachtel hat man sehr vernünftige Applikationen für praktisch alle wesentlichen Einsatzbereiche. Windows macht da vergleichsweise eine schwächere Figur, aber fairerweise muss man auch sagen, dass Microsoft immer gleich verklagt wird, wenn man dort mal ein paar Applikationen mit dem Betriebssystem bündeln will. […]


[…] Links zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 | zum Überblick […]


thomas04

Hallo,

bei dem Vergleich Apple-Hardware gegen PC-Hardware darf man nicht vergessen, dass Apple nur 1 Jahr Garantie auf seine Geräte gewährt. Da haben die meisten PC-Hersteller mehr zu bieten, beispielsweise bietet Lenovo (ehemals IBM) bei seiner T60-Serie standardmäßig 3 Hahre Garantie.

Kauft man da die Apple-Garantie hinzu, um hier gleichzuziehen, verteuert sich das Macbook Pro um mehrere 100 Dollar.

Auch sind die Geräte meist hardwareseitig schwächer ausgestattet als auf der PC-Seite, bis vor kurzem gab es nur 80er Platten und 512 MB Speicher im Standardpaket.

Auch diesen Posten muss man dann häufig noch aufrüsten, um einen fairen Vergleich durchführen zu können.

So landete ein MacBook Pro oft auf 2500 EURO. Sicherlich gibt es auch noch teurere PC-Notebooks, aber auch eine ganze Menge preiswerter.

Und die schön abgestuft, während man als Apple-Interessent dann sofort auf das normale Macbook zurückfällt, sollte die metallische Pro-Version nicht bezahlbar sein.

Viele Grüße
Thomas


mds

Ich fürchte, ich würde ständig Software vermissen, so wie häufig schon unter Linux… klar, Alternativen gibt es meistens, aber Software, an die man sich während Jahren gewöhnt hat, kann leider keine Alternative ersetzen.


mds

@Andreas Göldi: Verwendest Du .Mac? Falls ja, kannst Du https://-Verbindungen zur .Mac-Website (Webmail, usw.) herstellen?


Peter Hogenkamp

Andreas ist gerade auf Verwandtenbesuch, hat er mir gesagt und “leider annaehernd offline (bis auf einen skandaloes teuren T-Mobile-Hotspot, aber den will man wirklich nur fuer wenige Minuten zahlen)”. Könnte also ein paar Tage dauern mit der Antwort.


mds

Andreas Göldi hat noch nicht geantwortet, doch wie mir Apple bestätigt hat, werden .Mac-Verbindungen lediglich beim Login verschlüsselt. Danach werden alle Daten per Klartext übertragen, was fürs Surfen in einem Public WLAN keine erfreuliche Perspektive darstellt! :-(


[…] Blogwerk-Blog neuerdings.com mit Beitrag “MacBook Pro im Test eines PC-Umsteigers: die Serie im Überblick“ […]


Frischeblog

Klasse Artikel, hilft mir gut weiter. Ich will die nächste Zeit auch umsteigen von PC auf Mac, da es jetzt ja genug gute Emulatoren gibt und ich auf meine gewohnte Software die es nicht am Mac gibt verzichten muss.


mds

@Frischeblog: Die Virtualisierung von Windows (XP) auf dem Mac ist nützlich, wenn man ab und zu noch Windows-Software benötigt, aber man sollte sich nicht übermässig viel davon versprechen. Sobald Applikationen im virtuellen Windows (XP) leistungshungrig sind oder die Festplatte intensiv nutzen, genügt die Leistung von Mac-Notebooks nicht mehr und die übrigen Applikationen leiden, beispielsweise iPhoto oder RealPlayer… wer Windows (XP) auf dem Mac häufig nutzen möchte, sollte deshalb bevorzugt per Bootcamp starten.


Frischeblog

Danke für die Infos!


[…] switcher nummer zwei schickte mir heute noch einen eintrag bei neuerdings. hier werden sehr gut die häufigsten fragen von windows usern mit switch gedanken beantwortet. […]


[…] tolle Seite, die dem geneigten Windows-User wirklich die wichtigsten Fragen beantwortet ist Peter Hogenkamps Artikel, der mir wirklich sehr geholfen hat und den ich zusätzlich zu Ollis Beitrag hier gern noch […]


M…

… bei http://enthusiast.hardocp.com/ findet man einen etwas ausführlicheren Erfahrungsbericht: «30 Days with Mac OS X».


Peter Hogenkamp

Ja, stimmt, dieser Bericht von Andreas war ja auch irgendwie ein echter Shortcut. :-)
Dafür blinkt’s hier weniger…


[…] out before buying a new MacBook, maybe at the end of this year I can afford one. A nicely written (german) article finally got me to make this choice. I cant wait until buying a MacBook! Also the price is no real […]


[…] neuerdings.com. Nicht sehr oft, aber dann jedes Mal Hervorragendes und Vielgelesenes: Seine Serien PC-Mac-Umsteiger und Nokia E61 und natürlich seine iPhone-Testberichte gehören zu den meistgelesenen […]


[…] Serie “MacBook Pro im Test: Bekenntnisse eines Umsteigers” gehört seit einem Jahr zu den meistgelesenen Beiträgen auf neuerdings.com. […]


Rosie

Ich wollte mich mal an dieser Stelle bedanken für die vielen wertvollen Tipps die ich hier gelesen habe. Ich bin immer wieder von neuen erstaunt, was es doch so alles gibt. Durch das bloggen lerne ich immer wieder neues dazu.


[…] hat das Mac Book Pro getestet und von der Perspektive eines Umsteigers von PC auf Mac ausführliche Beiträge geschrieben. Für alle, die sich gerade informieren wollen über einen neuen Computer glaube ich […]


flyingfox

bin seit gestern der Besitzer eines Macbook Pro und nach 15 Jahren Windows verblüfft wie einfach ein PC/Notebook sein kann…………kaum zu glauben dass man Jahre mit dem System gekämpft hat anstatt einfach “Anwender” zu sein, dank der Tipps und Ideen hier hab ich mich erst getraut einen Mac zu kaufen, auch wenn der Rest unserer gesamten IT in meiner Firma mit Windows läuft, ich denke nicht, dass ich meine Entscheidung bereuen werde, im Moment macht der Mac einfach nur Spass


Domdidom

Tja, der Artikel ist wirklich rundum gelungen!

Eine Erfahrumg, die ich heute Abend wohl teilen werde ;)


WiWi-MacBook at www.danielvo.de

[…] MacBook Pro im Test eines PC-Umsteigers: die Serie im Überblick. […]


harald

@flyingfox:
ich kann mich dir nur anschliessen. nach mehrere jahren “PC-Frust” habe ich mich für ein macbook pro entschieden. DIE BESTE ENTSCHEIDUNG MEINES LEBENS! ich war auch vom 1sten tag an von der userbility begeistert. selbstverständlich auch von einmaligen design. nichts und niemand könnte mir je wieder einen PC “aufschwatzen”. niemals!


www.mackern.de

Der Artikel ist lesenswert aber dennoch kann ich manche Kommentare nicht nachvollziehen. Ich bin jetzt seid 7 Jahren Macuser und habe noch keinerlei Programme vermisst, alles was ich unter Windows nutzte, habe eine Alternative. Zum Teil laufen Anwendungen wesentlich stabiler wie unter Windows. Zum Thema Hardware; Sicherlich bekommt man mehr Hardware von anderen Herstellern als bei Apple aber mal ehrlich, ab wie viel Euros bekommt man einen DVI Ausgang bei Lenovo und Co? Wenn man schon Medion und Co mit MBP vergleichen möchte, sollte er Vergleich erst einmal “Hausintern” gemacht werden, zum Beispiel gegen teurere Windowskisten.
Und nochwas, 2002 habe ich mir mein System auf einem G4 733 MHZ eingerichtet und bis jetzt alles Updates mitgemacht und von einem Mac auf den anderen geclont (iMac>PM>PB>iBook>PB>PM>iMac>MBP und und und. Macht das bitte mal mit Windows ;)


sara

Hi leute
ich will mir ein MC Book kaufen aber jeder aus meiner Familie ratet es mir ab . Sie meinen man müsste die programme extra kaufen und alles und sie wären sehr selten auf den markt . Könnt ihr mir vielleicht die vor/nach teile des MC´s sagen ?


Domdidom

Sara, klar rät Dir jeder vom Kauf eines Macs ab, jeder etwas… “engstirnige”ottonormalwindow-user hat keine große Lust sich auf etwas völlig neues einzustellen, ist ja auch in Ordnung, aber das Argument “Teuer” und “wenig Programme” zieht nun wirklich nicht mehr. So stimmt es zwar, dass Du deine derzeitige Software nicht mehr verwenden kannst, (ausser Du installierst dir windows) aber mittlerweile gibts auch in jedem poppelselektrohandel mit einigermaßen gut ausgebauten softwareabteilung Programme für den mac. Sei es Adobe’s neue Creation Suite oder Microsoft’s neues Officepaket. Auch auch auf apple.de findest Du mittlerweile ein gut ausgebautes software-archiv. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es viele Alltagsprogramme, die unter windows als shareware verkauft werden, für den Mac umsonst gibt.

Ich verwende jetzt seit rund 3 Monaten einen Mac, abgeehen von der noch etwas instabilen laufweise von OS X. Leopard bin ich rundum zufrieden. Ursprünglich hatte ich den Plan, mir direkt windows draufzuhauen, aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit habe ich das wieder verworfen. Heute ist windows vielleicht alle 2 wochen einmal kurz an und das bei praktisch ständiger Nutzung des Laptops ;)


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