Kinderleichtes Backup dank ABSplus und Velocity
Mit den ABSplus Geräten und der Software BounceBack von CMS wird ohne grosse Probleme automatisch ein Backup erstellt.
Jeder weiss es, niemand hält sich daran – Backups sollten regelmässig gemacht werden (z.B. am Ende jedes Arbeitstages). In Tat und Wahrheit sagt sich aber jeder “mir passiert schon nichts – die HD geht doch nicht kaputt”. Jeder von uns kennt mindestens eine Horrorgeschichte die mit kaputten Festplatten zu tun hat. Einer Dozentin von mir ist z.B. mal auf dem Laptop die HD ausgestiegen: Noten, Notizen, Vorlesungsunterlagen, Arbeiten etc. waren futsch. Das Problem mit Backups ist: sie sind so wahnsinnig mühsam zu erstellen und immer alles zu brennen, ist mir irgendwie zu blöd. Die Produkte von CMS lösen genau dieses Problem auf einfache Art und Weise: an den USB- oder FireWire-Port angeschlossen, werden automatisch Backups des gesamten Systems erstellt (inkl. Bootsektoren). Alles läuft im Hintergrund ab – der User muss sich um nichts mehr kümmern.
Im Prinzip handelt es sich bei den Geräten der ABSplus- und Velocity-Linien um externe Festplatten. Gekoppelt mit der im Lieferumfang enthaltenen Backup-Software BounceBack Pro ergibt sich eine leistungsfähige Backup-Lösung. Dank BounceBack Pro kann man sowohl einzelne Daten als auch ganze Drives wiederherstellen und sollte die HD gleich komplett aussteigen, kann man den Computer mit dem ABSplus bzw. dem Velocity booten. Immer wenn das Gerät an den Computer angeschlossen wird, führt BounceBack automatisch ein Backup durch. Man kann das System jedoch auch so programmieren, dass z.B. immer um 12 Uhr mittags ein Backup erstellt wird.

Da BounceBack aber nur diejenigen Daten sichert, die seit dem letzten Vorgang geändert wurden, geschieht dieser Prozess äusserst zeitsparend. Die ABSplus-Linie wird entweder über USB 2.0 (abwärtskompatibel) oder FireWire an den Computer angeschlossen, wodurch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 34MB/s (bzw. circa 40MB/s bei FireWire 400) möglich sind. Für schnellere Lösungen sorgen die Produkte der Velocity-Linie: dank S-ATA sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300MB/s machbar.
Die Backup-Lösungen gibt es in verschiedenen Kapazitäten – 80GB in der Desktop-Variante (USB) kosten z.B. $169 – 120GB der etwas kleineren und leichteren Laptop-Variante $289. Die Software BounceBack Pro ist bei allen Lösungen im Lieferumfang enthalten. CMS ermöglicht mit diesen Produkten eine wirklich einfache Backup-Lösung zu einem absolut gerechten Preis. Mit einer einmaligen Investition kann man sich wirklich viel Mühe ersparen.
Weiterführende Links:
CMS Products
[via Übergizmo]


















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Ist Backupen auf Festplatte sinnvoll, zumal wenn es sich um externe Festplatten handelt, die am gleichen System und an der gleichen Stromversorgung hängen?`
In Anbetracht dessen, dass ich z.B. meinen Laptop häufig ins Büro oder an die Uni mitnehme, mein Hauptarbeitsplatz aber trotzdem der Schreibtisch zu Hause ist, ist es sicherlich nicht so abwegig, ein Backup auf HD zu erstellen. Ferner möchte ich noch sehen, wie sich ein Privatanwender ein teures Profi-Backupsystem (ohne Festplatten, dafür z.B. mit DATs) mit autonomer Stromversorgung kauft.
Ich mache auch Backup auf externe HD. Die HD ist meistens ausgeschaltet, ausser wenn ich etwas Backupen will. Daher sollte es relativ unwahrscheinlich sein, dass etwas kaputtgeht durch Stromausfall oder ein Problem mit dem PC.