SMS-Empfänger in die Irre führen

Absender kann sich für jemand anderen ausgeben

Zwei Websites bieten nun ein Service an, von dem einige wohl schon lange geträumt haben. Seit kurzem kann man nicht nur anonym übers Internet SMS versenden, sondern sich sogar für jemand anderen ausgeben, ohne dass der Empfänger es merkt. Man kann sowohl die Handynummer des Empfängers, als auch die Handynummer des angeblichen Absenders frei auswählen. Derjenige, der die Nachricht erhält, merkt nicht, dass sie aus dem Internet verschickt wurde und glaubt, dass sie direkt von dem als Absender angegebenen Handy stammt.

Ja das ist doch mal etwas, aber es eröffnet natürlich unendlich viele Möglichkeiten seinen Freunden, Bekannten, Arbeitgeber, Streiche zu spielen und Missverständnisse zu verbreiten. Wenn nun also der Empfänger auf das gefälschte SMS antworten will, so erhählt nicht der echte Absender, sondern der falsche die Nachricht. Was dies alles für Folgen haben kann, kann sich nun wirklich jeder vorstellen oder? Haben Sie nicht auch schon eine vertrauliche SMS an eine falsche Nummer geschickt?

Trauen Sie in Zukunft nicht mehr jeder SMS-Nachricht die Sie bekommen, denn sie könnte ja von jemand anderem sein. Schon für ein Britisches Pfund (rund 1,50 Euro) pro SMS kann man seine Freunde in die Irre führen. Dass dieser Service aber auch die Möglichkeit bietet, die Grenzen von harmlosem Spaß zu überschreiten, ist dem Gründer der Seite Sharpmail klar.

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Quelle: presstext.com

 

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9 Kommentare

  1. dass ein blog namens NEUerdings eine story aus dem jahr 2000 aufwärmt, freut mich ;-)
    ————————————-

    Blick vom 18.11.2000; Seite 1

    Falsche SMS!

    ZÜRICH – Bis gestern waren sich Millionen von Handybenutzern sicher, von wem ein erhaltenes SMS stammt. Jetzt ist klar: SMS-Absender kann jeder fälschen.

    «Ich liebe dich nicht mehr», schreibt die Freundin per SMS. «Sie sind gefeuert», smst der Chef. Sie antworten: «Selber doof!». Bloss: Die ursprüngliche Nachricht kam gar nicht von der Freundin oder vom Chef. Jeder beliebige Computerbenutzer mit Modem kann solche gefälschten SMS losschicken. Ein Programm wie zum Beispiel «TwixTel» oder «Telinfo» für 70 Franken genügt.

    Entdeckt wurde dies gestern von BLICK-Leser Adrian Weibel: «Ich bin beim Herumspielen darauf gestossen und war entsetzt beim Gedanken, was für Unfug damit getrieben werden kann.»

    TwixTel-Entwicklungsleiter Sebastian Schröder: «Wir haben die Eingabe einer Rückrufnummer als komfortable Zusatzfunktion neu eingebaut.» Niemand dachte daran, dass dies nun dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.

    Täglich werden fünf Millionen SMS in der Schweiz herumgeschickt – und jedes davon könnte gefälscht sein. Tipp: Statt im Affekt «Selber Idiot!» zurückzuschreiben, ists besser, kurz per SMS oder telefonisch rückzufragen. Vor allem bei so intimen Themen wie Liebe oder Job.

    Denn: Der Absender ist mit Vorsicht zu geniessen – wie bei Fax und E-Mail auch. Auch die können gefälscht werden.

  2. Ich gebe ja zu, NEU ist dieser Service nicht, aber dennoch – sharpmail – gibt es erst seit kurzem. :)

  3. Das geht auch seit Jahren mit einem Onlineanbieter aus der Schweiz (den Namen lassich jetzt mal weg ;-))

  4. …asäwäg. die christina ist ja die shibby wo so lustige sachen machen kann mit ihrer zunge.

  5. ja kann sie wenn sie will. aber sie nimmt es nicht auf video auf!

  6. Immerhin hat heute 20minuten die Story auch gebracht! Gratuliere Christine!

  7. Danke Leu, und da soll noch jemand behaupten wir seien nicht NEUerdings.

  8. auf http://www.fakemysms.com kann jeder einfach & anonym SMS fälschen! :)
    Viel Spaß

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