Creative Zen V im Test, Teil 1
Gestern erst an die Händler in der Schweiz ausgeliefert, und schon auf unserem Tisch: Der neue Zen V mit 1 GB Speicherkapazität von Creative .
Ausser dem zu meiner Jugendzeit obligatorischen Walkman hat es bis heute kein tragbarer Musikplayer geschafft, mein ständiger Begleiter zu werden. Aber vielleicht ändert sich das ja mit dem bevorstehenden Test des Zen V.
Die ziemlich kleine Verpackung erstaunt mich, waren doch die früheren Walkmans in grossen Schachteln verpackt. Und doch findet sich im Innern alles, was es für den täglichen Gebrauch eines solchen Geräts wohl braucht. Kopfhörer, Umhängeschlaufe, Schutztasche, USB- und Line-In Kabel, Software-CD sowie die Kurzanleitung.

Etwas verlegen suche ich nach der Möglichkeit den Zen V für den ersten Test zu laden, doch das geht, wie ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung verrät, ausschliesslich per USB-Kabel. Ein Netzladegerät gehört nicht zum Lieferumfang, was mir auch die Erklärung bringt, wieso die Verpackung so schlank sein konnte. Ganze sechs Stunden soll das komplette Laden des Akkus nun dauern, was meine Freude am neuen Gadget doch schon etwas trübt. Schliesslich will ich Knöpfe drücken und die Möglichkeiten des Zen V ausprobieren.
Im folgenden zweiten Teil möchte ich dann die wirkliche Funktionalität und die Bedienungsfreundlichkeit im Alltag zeigen.


















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