tchibo-Tom-Tom-Go-Clone preisdifferenziert


Der Kampf der Tom Tom Go-Clones geht weiter, auch tchibo wirft sich ins Getümmel.
Einmal mehr ist die Preisdifferenzierung nach Ländern eindrücklich, wenn auch schon lange bekannt. (Das Schweizer Boulevardblatt “Blick” fuhr im Februar 2005 sogar eine mehrtägige Kampagne gegen Tchibo, die sich allerdings wenig darum kümmerten; “Tchibo zählt das Geld und schweigt” – Blick vom 18.2.2005). Im Geiz-ist-Geil-Land kostet das Gerät 249 Euro, die Österreicher zahlen mit 269 Euro 8% Aufschlag und die Schweizer mit umgerechnet 320 Euro satte 29%.
Zur Ausstattung kann man heute noch nicht viel sagen, die Teaser sind noch nicht verlinkt, es sieht etwas nach einem Schnellschuss aus. Auch drücken sie das Navi parallel zu den aktuellen, jeden Dienstag wechselnden “Themenwelten” rein, obwohl sie sonst nicht zimperlich sind, etwa MP3-Player und Digitalkameras in jedem beliebigen Thema unterzubringen. Und haben ihm einen ganzen Newsletter freigeräumt – bei dem das Intro allerdings ziemlich dumm geraten ist:
Bringt die Mutter die Jule zur Schule, führt am GPS-Gerät von Tchibo kein Weg vorbei. Durch die automatische Routenberechnung und zwei-dimensionale Darstellung auf der 3,5″-grossen Touch-Screen-LCD-Anzeige wird das Navigieren zum Kinderspiel. Schauen Sie rein: Das Navigationsgerät gibt es ab Dienstagmorgen, den 04. Juli, zum Preis von nur Fr. 501.-! Aber nur, solange der Vorrat reicht! Also Termin vormerken!
Wenn es eine Gelegenheit gibt, bei der man kein Navi braucht, ist es wohl der tägliche Weg mit Jule zur Schule. Aber eigentlich muss man sowieso angesichts der grassierenden Navi-Manie keinem mehr erklären, wozu man eines braucht.



















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Mutmassungen, zynische Wort-Akrobatiken… wenn ich hier so über die Seite “blogge”, fällt mir dies bei den Artikeln, oder sollte ich besser sagen, Angriffen von Peter Hogenkamp auf.
Liest sich da jemand gern selbst oder ist herr hogekamp geniegt, über siese Schiene mehr Aufmerksamkeit zu erregen. So ist “Bloggen” sicherlich nicht gemeint und auch in diesem Sinn ist das journalistisch alles ander als korrekt!!
Vielleicht ist es auch die fehlende Erfahrung des Autors, der Rest der Artikel von anderen Verfassern ist ja OK!
Hallo Netguardian,
danke für den Kommentar. Wie ist “bloggen” denn genau gemeint (ausser dass man bei anderen “über die Seite bloggt”)?
In diesem Beitrag kann ich echt nichts Zynisches entdecken, aber vielleicht liegt das in der Tat an meiner mangelnden Erfahrung.
Die Anzahl der gebloggten Navis ist recht überschaubar, ein Kommentar auf einen etwas älteren Artikel deshalb nicht sonderlich abwegig.
Schau doch mal unter Deinen Schreibtisch oder in Deinen Schrank, vielleicht sitzt da jemand von Cyber Drive…
Herbert Neumann aka netguardian (Du stehst ja mehr auf Realnamen…)
Herbert! Freut mich. Ich heisse Peter.
Schreib (oder mail) noch, aus welcher Stadt Du bist, und wenn ich mal in der Nähe bin, gebe ich ein Sixpack aus. Das trinken wir auf einer Parkbank (freie Sicht nach oben) und tauschen uns über unsere mitgebrachten Navis aus. Vielleicht kommt von Cyberhome auch jemand.
Schöne Grüsse
Peter
Nun, wenn du mal in der Nähe von Stuttgart weilst… ;)
Ich ziehe in der kalten Jahreszeit allerdings geschlossene Räumlichkeiten einer Parkbank vor, passe mich Deinen Gewohnheiten aber zur Not an.
Ob wir beide wichtig genug sind, das von Cyberhome sich jemand mit auf die Bank setzt und wir dann kollektiv den Himmel anstarren, wage ich zu bezweifeln.
Ich könnte Dir bei dieser Gelegenheit aber gut die Bedienung eines Navi zeigen! ;-)