Ogo:
BlackBerry für Teenies jetzt auch in Deutschland?

Auf dem CeBIT-Stand von Vodafone staunten wir nicht schlecht, als wir doch tatsächlich einen Ogo entdeckten:

Der Ogo (nicht zu verwechseln mit dem hier in den letzten Tagen getesteten OQO) ist eine preisgünstige Messaging-Lösung, die vor allem jüngere Kunden ansprechen soll — eben so eine Art BlackBerry für Teenies.

In den USA war der Ogo ein ziemlicher Flop, wurde aber vor einigen Monaten in der Schweiz von Swisscom auf den Markt gebracht – offenbar mit so viel Erfolg, dass er jetzt seinen Weg auch nach Deutschland findet. Dort wird er allerdings nicht von von Vodafone selbst vertrieben, sondern von 1&1 (mit Vodafone-SIM). Für einen Gerätepreis von 50 Euro und eine feste Monatsgebühr von von 10 Euro erhält man eine mobile e-Mail-Lösung, die allerdings nur mit web.de, GMX und 1&1-Accounts funktioniert.

In der Schweiz hingegen ist der Ogo fest mit Microsofts Hotmail gepaart und bietet zusätzlich Instant Messaging per Microsoft Messenger an — dieses Feature fehlt in der deutschen Version. Immerhin ist aber ein vereinfachter Webbrowser eingebaut, und auch SMS wird geboten.

Swisscom lieferte den Ogo zunächst mit aktiviertem Bluetooth aus, womit die Nutzung des Geräts als Mobilfunk-Modem für Laptops möglich wurde. Das war allerdings für den attraktiven Taschengeldpreis nicht so gedacht, und darum verschwand dieses Feature beim nächsten Firmware-Upgrade wieder…

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4 Kommentare

  1. Mark
    schrieb am 19. März 2006 um 15:59 Uhr (#)

    Na ich will mall hoffen das Bluetooth eingeschaltet bleibt und das abrufen jeglicher E-Mail Accounts möglich wird. Sonst setzt sich der Ogo nicht ausserhalb des eigenen Kundestamm durch.

  2. PocketWeb-Portal.de
    schrieb am 29. März 2006 um 13:28 Uhr (#)

    Die Bluetooth-Schnittstelle soll zum Telefonieren für Bluetooth-Headset anbleiben. Ob man dadurch einen Connect zum PC schafft??? :-) Wir werden’s sehen.

  3. becker christian
    schrieb am 1. Juli 2006 um 02:34 Uhr (#)

    ich finden ogo zwar schön aber is letztendlich ein scheißding es funktioniert fast garnichts mann möchte eine seite öffnen was fehlt meist ist der browser der verkehrte oder wiedereinmal fehlt dir java oder der kasten hängt sich mal wieder auf. so macht serven wirklich keinen spass. ich wurde jetzt schon zum 2.mal von 1und 1verdröstetb dass das nächste update java enthält. warte schon 8 wochen darauf. allso alles schrott.

  4. Miraldo
    schrieb am 13. Juli 2006 um 23:43 Uhr (#)

    Ich denke es kommt ganz drauf an, was man erwartet und womit man den ogo (Pocket Web) vergleicht. Zum “Surfen” wie zuhause ist er sicher nicht gemacht. Unterwegs ist er aber wirklich praktisch. Quasi ein “Google in the Pocket” – vor allem da auch die Google-Dienste mobil zugänglich sind. Java-Unterstützung wäre nett, brauchen tu ich das nicht. Wer früher mit WAP-Handy im Netz war und bei SMS/mails auf Handytastaturen Daumenkrämpfe kriegt, für den ist die Tastatur des Ogo eine Wohltat…

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