Live von der CeBIT:
Was es sonst noch so zu sehen gab

Andreas Göldi, 15. März 2006 17:45 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die CeBIT geht in diesen Minuten zu Ende. Zeit für ein paar Fotos, die sonst nirgends reingepasst haben, aber doch noch interessant sein könnten.


Das Psion-Logo weckt bei altgedienten PDA-Fans wehmütige Erinnerungen. Die britische Firma stellt heute nur noch mobile Rechner für branchenspezifische Anwendungen her und hat bezüglich Betriebssystem auf die dunkle Seite der Macht gewechselt…


Normale Screens sind ja sowas von uncool. Was man wirklich will, ist so ein 3D-Display, das ohne Brille oder andere Hilfsvorrichtungen funktioniert. Der Effekt ist auf unserem immer noch zweidimensionalen Blog leider schlecht darstellbar.


LG baut den vermutlich praktischsten Beamer für den Heimkinobereich. Dieses flache Gerät kann man an die Wand hängen, womit das sonst schwierige Beamer-Positionierungsproblem elegant gelöst ist.


Irgendwie haben Technologiefirmen einen Formel-1-Fimmel. Dieses Gefährt stand etwas unmotiviert bei Panasonic herum. Lustigerweise klebte nicht nur auf diesem Toyota, sondern auch auf dem BMW Sauber ein Intel-Sponsoren-Logo. Da haben wohl wieder mal zwei Abteilungen nicht miteinander geredet.


Papier ist offenbar auch für IT-Fachjournalisten wichtig. Im Pressezentrum konnte man sich an diesen endlosen Regalen mit PR-Material der Aussteller eindecken. Auch wir kriegten oft Pressemappen an den Ständen angeboten. Wenn man den PR-Leuten dann sagte, dass man sich aber lieber auf ihrer Website informiert, guckten die meisten etwas verstört bis beleidigt.


Die kurzgeschürzte Messe-Hostess gehört auf der CeBIT zu den aussterbenden Arten, was vor allem von alten Messe-Hasen bedauert wird. Eine überdurchschnittliche Häufigkeit gab es nur bei asiatischen Herstellern, die das mit der Emanzipation offenbar noch nicht ganz mitgekriegt haben.


Die Killerapplikation für diesen High-End-Media-Center-PC mit Dolby 7.1-Anlage und HDTV-Screen ist offenbar, dass man damit auch den Fahrplan abfragen kann. Und das in unglaublicher Auflösung.


Fernseher müssen nicht immer grau und langweilig aussehen. Sie können auch bunt und geschmacklos sein.


Versuch eines romantischen Schlussbildes à la CeBIT: Da fahren sie auf dem Skywalk-Transportband in den Sonnenuntergang, die IT-Experten, das Smartphone bis zur letzten Sekunde ans Ohr gepresst…

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